KJug - Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis
KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis wird vierteljährlich von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) herausgegeben. Die Handlungsfelder des heutigen gesetzlichen und erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes sind vielfältig und reichen von Gewalt gegen Mädchen und Jungen und Missbrauch, über den Medienkonsum, Suchtgefährdungen und Jugenddelinquenz u.v.m.
KJug erscheint bereits im 70. Jahrgang. Mit dem Angebot bietet die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz einen hervorragenden Überblick über das gesamte Themenspektrum des Kinder- und Jugendschutzes und befördert den interdisziplinären Austausch zwischen verschiedenen Wissenschaften und der Praxis.
Zu den Zielgruppen gehören neben Fachkräften der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe in Jugendämtern und Fachinstitutionen, Studierende und Lehrende an Fach- und Hochschulen und politische Mandatsträger auf Landes- und Bundesebene.
Auf der Seite www.kjug-zeitschrift.de finden sich alle Ausgaben seit 2010. Dort kann nach Autorinnen und Autoren sowie Schlagworten recherchiert werden. Einzelne Beiträge können eingesehen und ganze Hefte heruntergeladen oder bestellt werden.
www.kjug-zeitschrift.de
Kinder- und Jugendschutz im Diskurs – zwischen Kontinuität und Wandel
Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis Ausgabe 1/2026
Artikel-Nr.: KJug 2026-1
Im vergangenen Jahr blickte die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. auf das Erscheinen der Fachzeitschrift KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis im 70. Jahrgang zurück. Dieses Ereignis wurde am 12. November im Rahmen einer Veranstaltung in Berlin gewürdigt. Gemeinsam wurde auf sieben Jahrzehnte kontinuierlicher Facharbeit und engagierter Auseinandersetzung mit dem Kinder- und Jugendschutz zurückgeblickt. KJug hat sich in dieser Zeit als Forum für den interdisziplinären Austausch etabliert. Auch seitens des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde ihre wichtige Rolle für die Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendschutzes in Deutschland hervorgehoben – wie im Grußwort der Bundesjugendministerin Karin Prien deutlich wurde. Den Fachteil hat Professorin Karin Böllert mit einem Vortrag zum Schutz junger Menschen im 17. Kinder- und Jugendbericht unter dem Titel »Aufwachsen mit Vertrauen und Zuversicht« bestritten – der in KJug dokumentiert wird.
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