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KJug - Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis

KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis wird vierteljährlich von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) herausgegeben. Die Handlungsfelder des heutigen gesetzlichen und erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes sind vielfältig und reichen von Gewalt gegen Mädchen und Jungen und Missbrauch, über den Medienkonsum, Suchtgefährdungen und Jugenddelinquenz u.v.m. 

KJug erscheint bereits im 67. Jahrgang. Mit dem Angebot bietet die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz einen hervorragenden Überblick über das gesamte Themenspektrum des Kinder- und Jugendschutzes und befördert den interdisziplinären Austausch zwischen verschiedenen Wissenschaften und der Praxis.

Zu den Zielgruppen gehören neben Fachkräften der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe in Jugendämtern und Fachinstitutionen, Studierende und Lehrende an Fach- und Hochschulen und politische Mandatsträger auf Landes- und Bundesebene.

Auf der Seite www.kjug-zeitschrift.de finden sich alle Ausgaben seit 2010. Dort kann nach Autorinnen und Autoren sowie Schlagworten recherchiert werden. Einzelne Beiträge können eingesehen und ganze Hefte heruntergeladen oder bestellt werden.

www.kjug-zeitschrift.de

KJug 4/2022

Zu viel!?– Zur Mediennutzung während der Pandemie

Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis Ausgabe 4/2022

Artikel-Nr.: KJug 2022-4

Die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen steht seit jeher im Fokus der Aufmerksamkeit von Eltern und Medienpädagog:innen. Mit Beginn der Pandemie wurde der gestiegene Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen unter anderem unter der Überschrift Mediensucht und digitale Verwahrlosung diskutiert. 
In der aktuellen Ausgabe von KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis gehen wir der Entwicklung auf den Grund und fragen nach den Ursachen und Folgen. Anhand der Ergebnisse verschiedener Studien werden die Situation und die damit verbundenen Konflikte und Herausforderungen beschrieben. Deutlich werden unterschiedliche Strategien von Familien im Umgang mit Medien während der Corona-Pandemie.

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