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KJug - Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis

KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis wird vierteljährlich von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) herausgegeben. Die Handlungsfelder des heutigen gesetzlichen und erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes sind vielfältig und reichen von Gewalt gegen Mädchen und Jungen und Missbrauch, über den Medienkonsum, Suchtgefährdungen und Jugenddelinquenz u.v.m. 

KJug erscheint bereits im 67. Jahrgang. Mit dem Angebot bietet die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz einen hervorragenden Überblick über das gesamte Themenspektrum des Kinder- und Jugendschutzes und befördert den interdisziplinären Austausch zwischen verschiedenen Wissenschaften und der Praxis.

Zu den Zielgruppen gehören neben Fachkräften der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe in Jugendämtern und Fachinstitutionen, Studierende und Lehrende an Fach- und Hochschulen und politische Mandatsträger auf Landes- und Bundesebene.

Auf der Seite www.kjug-zeitschrift.de finden sich alle Ausgaben seit 2010. Dort kann nach Autorinnen und Autoren sowie Schlagworten recherchiert werden. Einzelne Beiträge können eingesehen und ganze Hefte heruntergeladen oder bestellt werden.

www.kjug-zeitschrift.de

KJug 3/2022

Gefährdung Jugendlicher durch Online-Pornografie!?

Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis Ausgabe 3/2022

Artikel-Nr.: KJug 2022-3

Der Pornografiekonsum Jugendlicher ist schon seit vielen Jahren immer wieder Thema in Diskussionen in der Öffentlichkeit und auch unter Fachkräften. Oftmals unter der Prämisse, ob bzw. inwieweit der Konsum den Jugendlichen schadet.
Vor dem Hintergrund der Verfügbarkeit pornografischer Inhalte im Internet und dem scheinbar unproblematischen Zugang hierzu hat sich das Ausmaß der Nutzung vervielfacht. Nicht nur weil der Zugang z.B. durch technische Maßnahmen und Indizierungen derzeit nicht gänzlich verhindert bzw. verunmöglicht werden kann, bedarf es der Ausbildung von Kompetenzen im Umgang mit willentlicher und/oder unwillentlicher Konfrontation.
Doch können Jugendliche und auch immer häufiger schon Kinder tatsächlich kompetent für dem Umgang mit Pornografie werden? Und wie sollte die Förderung bzw. Ausbildung von Medienkompetenz auf der einen Seite und sexueller Bildung auf der anderen Seite aussehen? Diese Fragen und die damit verbundenen pädagogischen und jugendschutzrechtlichen Aspekte diskutieren die Autorinnen und Autoren in der vorliegenden Ausgabe von KJug.

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