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Kinder- und Jugendschutz

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Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (Hrsg.): Informationskompetenz vs. Desinformation und Fake-News

Junge Erwachsene halten sich heute vor allem online auf dem Laufenden, wobei soziale Medien eine immer wichtigere Rolle als Nachrichtenquelle spielen. Hierbei müssen sie zwischen seriös recherchierten Texten und »Geraune« z.B. in Social-Media-Diensten unterscheiden (lernen), um sich in der Informationsflut zurecht zu finden. Insbesondere die beunruhigende Verbreitung von »Fake News« und Verschwörungstheorien macht deutlich, dass sich ein kompetenter Umgang mit Informationsmedien nicht von selbst entwickelt, sondern gezielt vermittelt werden muss. Dies ist Aufgabe von Schule und Jugendarbeit, aber auch Journalistinnen und Journalisten widmen sich der Vermittlung von Nachrichten- und Informationskompetenz. Die Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis sowie dem Journalismus zeigen anhand des Nutzungsverhaltens von Jugendlichen und konkreter Praxisbeispiele die Notwendigkeit und die Möglichkeiten von Angeboten zur Förderung der Nachrichten- und Informationskompetenz auf.

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In: Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug)
Jg. 66., H. 2, , 2021, Berlin, Eigenverlag, 48 S. DIN-A 4
ISSN: 1865-9330
Bezug:
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Mühlendamm 3, 10178 Berlin

BAJ-B-01545 (Print)

Letzte Aktualisierung: 12.04.2021

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