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Kinder- und Jugendschutz

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Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (Hrsg.): Risiko: Exzessive Mediennutzung

Der Stellenwert von Prävention und Frühintervention für die Bewältigung der Risiken bei der Nutzung digitaler Medien nimmt im Rahmen des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes eine zentrale Position ein. Hierzu gibt es bereits heute vielfältige medienpädagogische Angebote. Aber auch (Medien)Bildung und Erziehung müssen ihren Teil dazu beitragen, das Risiko einer exzessiven Nutzung digitaler Kommunikations- und Unterhaltungsmedien zu reduzieren. Die Aufnahme der Gaming Disorder in das ICD-11 durch die WHO stellt in diesem Zusammenhang einen wichtigen formellen Schritt dar, aus welchem sich Herausforderungen für Politik, Prävention, Diagnostik, Forschung und Behandlung ergeben. Die Autorinnen und Autoren der Ausgabe 3-2019 positionieren sich aus verschiedenen wissenschaftlichen und praxisorientierten Perspektiven zur exzessiven Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen und verdeutlichen die Herausforderungen sowie den Handlungsbedarf.

In: Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug)
Jg. 64., H. 3, , 2019, Berlin, Eigenverlag, 40 S.
ISSN: 1865-9330
Bezug:
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Mühlendamm 3, 10178 Berlin

BAJ-B-01536 (Print)

Letzte Aktualisierung: 09.07.2019

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