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Kinder- und Jugendschutz

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Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (Hrsg.): Gesundheitsförderung im Kindes- und Jugendalter

Die Anzahl an Kindern und Jugendlichen, die unter gesundheitsgefährdenden Rahmenbedingungen aufwachsen, ist alarmierend. Dabei ist Gesundheit ganzheitlich zu verstehen: körperliche, psychische und soziale Gesundheit sind nicht voneinander zu trennen. Dies zu fördern ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Kinder- und Jugendhilfe ist in diesem Zusammenhang aufgefordert, neben der Prävention auch Gesundheitsförderung als fachlichen Standard zu etablieren. Der erste Schritt ist hier konzeptionell die allgemeine Förderung gesund erhaltender Lebensumstände und Verhaltensweisen (Gesundheitsförderung) von der Beeinflussung problemspezifischer Risiko- und Schutzfaktoren (Prävention) zu unterscheiden. In den Beiträgen wird deutlich, dass Gesundheitsförderung und Prävention unterschiedlich sind – erfolgreich aber nur, wenn sektorenübergreifend gearbeitet wird.

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In: Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug)
Jg. 62, H. 4, , 2017, Berlin, Eigenverlag, 48 S. DIN-A4
ISSN: 1865-9330
Bezug:
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Mühlendamm 3, 10178 Berlin

BAJ-B-01507 (Print)

Letzte Aktualisierung: 29.01.2018

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