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Kinder- und Jugendschutz

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Glaser, Stefan: Rechtsextremismus online beobachten und nachhaltig bekämpfen

Bericht über Recherchen und Maßnahmen im Jahr 2013

Die Strategien von Neonazis, Jugendliche im Netz zu ködern, sind vielfältig geworden. Subversive Aktionsformen und subtile Beeinflussung gehen mittlerweile Hand in Hand mit offen verbalisiertem Fremdenhass und Aufrufen zu massiver Gewalt. Für Rechtsextreme ist das Social Web das wichtigste Mittel, um Jugendliche anzusprechen und mit menschenverachtendem Gedankengut zu beeinflussen. 2013 waren 70% aller durch jugendschutz.net gesichteten Angebote in diesem Bereich auf Diensten wie Facebook, YouTube und Twitter zu finden. Hier werden auch Jugendliche außerhalb der rechtsextremen Szene erreicht. Über aktuelle Entwicklungen und Präventionsangebote informiert der Bericht Rechtsextremismus online von jugendschutz.net, der am 12. August in Berlin vorgestellt wurde.

Hrsg: jugendschutz.net

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2014, Mainz, Eigenverlag, 20 S.
Bezug:
jugendschutz.net, Wallstraße 11, 55122 Mainz

BAJ-B-01415 (Print)

Letzte Aktualisierung: 17.10.2014

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