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Kinder- und Jugendschutz

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Kommission für Jugendmedienschutz – KJM

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) ist eine Einrichtung auf der Ebene der Bundesländer. Ihre Arbeitsgrundlage ist der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Sie überprüft als gemeinsames Organ der Landesmedienanstalten Inhalte in Rundfunk und Telemedien. Stellt die Kommission Beanstandungen fest, so setzt die für den jeweiligen Anbieter zuständige Landesmedienanstalt die erforderlichen Entscheidungen um, wie beispielsweise ein Ordnungswidrigkeitenverfahren. Die Kommission überwacht die Bestimmungen des Staatsvertrages, ist zuständig für die Anerkennung von Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle, die Festlegung von Sendezeiten, die Anerkennung von Jugendschutzprogrammen und für Stellungnahmen zu Indizierungsanträgen sowie für Anträge bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien.

Letzte Aktualisierung: 24.06.2015

Siehe auch:

Ergebnisse aus der Literaturdatenbank:

Roll, Sigmar: Wer zu spät prüfen lässt, der riskiert Maßnahmen der Aufsicht.

Das Zusammenspiel der Jugendmedienschutzkontrolle im Fernsehen

Der 7. Senat des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs hat – im Rahmen einer sog. Nichtzulassungsbeschwerde – bestätigt, dass sich die sog. Privilegierung (d.h. Schutz vor ... (Berlin, 2021 )

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