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13.01.2025

Pressemitteilung

»Viel oder zu viel!? (Exzessive) Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen«

Blickpunkt Kinder- und Jugendschutz 6

Blickpunkt 6 Titelblatt

Der Umgang mit digitalen Medien stellt Eltern, Lehrkräfte und Pädagog:innen vor immer größere Herausforderungen. Exzessiver Medienkonsum, manipulative Dark Patterns und Algorithmen prägen den Alltag von Kindern und Jugendlichen – mit teilweise besorgniserregenden Folgen für ihre Entwicklung. Wie können junge Menschen dabei unterstützt werden, medienkompetent, kritisch und selbstbestimmt mit diesen Einflüssen umzugehen? 
Der neue Blickpunkt »Viel oder zu viel!? (Exzessive) Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen« bietet Antworten. Die Autor:innen beleuchten die Mechanismen hinter sozialen Netzwerken, Computerspielen und Streaming-Plattformen und zeigen, wie gezielte Präventionsmaßnahmen und ein starker Kinder- und Jugendschutz junge Menschen stärken können. Enthalten sind wissenschaftlich fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps für Eltern und Pädagog:innen. Dabei wird deutlich: Medienerziehung ist keine Einzelaufgabe, sondern eine gemeinsame Verantwortung von Familie, Schule, Kinder- und Jugendhilfe und Gesellschaft.
Die Beiträge sensibilisieren für Risiken wie exzessive Mediennutzung und digitale Manipulation und stellen Strategien und Methoden vor, um Medienkompetenz und Resilienz zu fördern. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen die Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie für ein selbstbestimmtes Leben in der digitalen Welt brauchen. 

Weitere Publikationen und Bezug hier

Publikationen

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Dossier 2/2026 »Jugendschutz in Leichter Sprache«

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Sexuelle Grenzverletzungen (online)

Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis Ausgabe 2/2026

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Dossier 1/2026 »Jugendmedienschutz in Leichter Sprache«

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Titelblatt KJug 1-2026

Kinder- und Jugendschutz im Diskurs – zwischen Kontinuität und Wandel

Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis Ausgabe 1/2026

Die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten tiefgreifend verändert. Analoge wie digitale Medien prägen ihren Alltag maßgeblich. Gleichzeitig ...

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