Publikationen

»Vernachlässigung« der Vernachlässigung – KJug 4/2018

Publikation38.891 Kinder und Jugendliche sind im vergangenen Jahr in Obhut genommen worden. D.h., Jugendämter, konkret Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes, haben diese Kinder und Jugendlichen »in Schutz« genommen, vor Vernachlässigung, aber auch Kindesmisshandlung und sexuellem Missbrauch.
Wenngleich die Anzahl der betroffenen Kinder und Jugendlichen groß ist, kommt der Vernachlässigung in der öffentlichen Diskussion eine eher marginale Aufmerksamkeit zu. Im allgemeinen Bewusstsein und der öffentlichen Diskussion stehen eher Fälle sexualisierter Gewalt oder spektakuläre Einzelfälle.
Kindeswohlgefährdungen haben nicht nur physische Folgen, ebenso gravierend sind die psychischen Folgen für das weitere Leben von Mädchen und Jungen. Wie vielfältig die Gefährdungen im Rahmen von Vernachlässigung sind und wie der rechtliche Rahmen in Deutschland aussieht, wird von den Autorinnen und Autoren ebenso in den Blick genommen, wie die konkrete Praxis in Jugendämtern im Umgang mit betroffenen Familien.

Aus dem Inhalt:

  • Dr. Heinz Kindler: Kindesvernachlässigung als Kinderschutzthema
  • Dr. Thomas Mühlmann: Vernachlässigung ist die häufigste von Jugendämtern festgestellte Gefährdungsform
  • Dr. Thomas Meysen: Vernachlässigung im Fokus des Kinderschutzes in Deutschland
  • Monika Stark-Murgia, Wulfhild Reich: Kindesvernachlässigung – Möglichkeiten eines Jugendamtes am Beispiel des Jugendamts der Landeshauptstadt Stuttgart
  • Jun.-Prof. Dr. Martin Wazlawik, Matthias Koch: Multiprofessionelle Hilfeplanung – Herausforderungen und Perspektiven für eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe
  • Fehime Oezmen, Nava Zarabian, Ingrid Hofmann: Islamismus im Netz
  • Anna Freytag: »Nur Empfehlung oder doch schon Werbung?« – Eine empirische Untersuchung der Wahrnehmung von Produktplatzierungen auf Instagram bei Jugendlichen
  • Sigmar Roll: Der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz im Realitätscheck

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Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Mühlendamm 3, 10178 Berlin, material@bag-jugendschutz.de

Kinder- und Jugendhilfe inklusiv – KJug 3/2018

PublikationDie Diskussion um die sog. »Große Lösung«, d.h. die Zusammenführung der Leistungen für alle Kinder und Jugendlichen unter dem Dach des SGB VIII, zieht sich mittlerweile über mehrere Jahre hin, und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Hoffnung macht aber der Hinweis im aktuellen Koalitionsvertrag, dass das Kinder- und Jugendhilferecht auf der Basis des in der letzten Legislaturperiode beschlossenen Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes weiterentwickelt werden soll.
Im Rahmen der fachlichen Auseinandersetzung, stellt sich auch im Kinder- und Jugendschutz die Frage nach einer möglichen Neuorientierung. In den Beiträgen werden inklusive Ansätze in einzelnen Handlungsfeldern des Kinder- und Jugendschutzes vorgestellt. Die Settings Schule, erzieherische Hilfen, sowie der Kinder- und Jugendschutz mit Blick auf den Umgang mit Medien, Suchtgefahren und sexualisierter Gewalt werden thematisiert.

Aus dem Inhalt:

  • Prof. Dr. Marion Felder, Prof. Dr. Katrin Schneiders: Inklusion: Kindeswohl oder Kindes-wohlgefährdung?
  • Norbert Struck: Zuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe für alle Eingliederungshilfen an junge Menschen? Eine Zwischenbilanz
  • Petra Straubinger: Schutz vor sexuellem Missbrauch für ALLE Kinder und Jugendliche – Inklusive Schutzkonzepte Step by Step
  • Dr. Christine Ketzer: Nimm! Das Netzwerk Inklusion mit Medien aus NRW
  • Frank Schulte-Derne: Selektive Suchtprävention bei Menschen mit einer Intelligenzminderung. Das Programm »Sag Nein!« für Förderschulen
  • Prof. Dr. Una M. Röhr-Sendlmeier, Karine Gabrysch, Madeleine Bregulla: Einstellungen zu Erziehung und Partnerschaft – ein Zeitwandel von 2009 bis 2017
  • Theresa Katranitz: Partizipation von Jugendlichen am Beispiel kommunaler Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg unter besonderer Berücksichtigung der Stadt Friedrichshafen
  • Sigmar Roll: Computerspiele: Hilflose Eltern und umstrittene Hilfestellung

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Zukunftsfähiger Jugendmedienschutz – Herausforderungen und Perspektiven – KJug 2/2018

PublikationDie neue Bundesregierung verspricht im Koalitionsvertrag u.a. die Entwicklung eines »zeitgemäßen Jugendmedienschutzes«. Damit stehen zumindest die bislang zwischen Bund und Ländern ausgearbeiteten Ansätze erneut auf der Tagesordnung.
Neben den erforderlichen regulatorischen Vorhaben muss dem erzieherischen Kinder- und Jugendschutz zukünftig größeres Gewicht zukommen. Er ist »Stiefkind« im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) und kommt im Jugendschutzgesetz (JuSchG) explizit nicht vor. Hier müssen Rechtssphären überwunden, Zuständigkeiten neu justiert und kohärente politische Konzepte entworfen werden.
Ein »zeitgemäßes« Regulierungskonzept wird jedoch nur dann überzeugen, wenn es aus der Sicht der Fachkräfte, der Eltern und der Kinder und Jugendlichen, sprachlich verständlich, transparent und nachvollziehbar gestaltet wird.
Nicht zuletzt wird ein offener Diskurs benötigt, in dem die Sachverhalte und die fachpolitischen Ziele im Vordergrund stehen – und nicht interessengebundene Ansprüche. In diesem Sinne leisten die Autorinnen und Autoren der vorliegenden Ausgabe von KJug einen Beitrag zum aktuellen Diskurs.

Aus dem Inhalt:

  • Prof. Dr. Murad Erdemir: Zeitgemäßer Jugendmedienschutz: Eine Frage der Kompetenz
  • Martina Hannak, Thomas Salzmann: Zukunftswerkstatt zur Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendmedienschutzes bei der BPjM
  • Christa Gebel, Dr. Niels Brüggen, Kathrin Demmler: Erzieherischer Jugendmedienschutz. Herausforderungen und Anforderungen aus medienpädagogischer Perspektive
    Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V.: Jetzt Weichen stellen für ein gutes Aufwachsen mit Medien!
  • Maria Walsh, Anja Gansewig: Aussteiger aus extremistischen Szenen in der Präventionsarbeit. Evaluationsstudie einer schulbasierten Präventionsmaßnahme eines Aussteigers aus dem Bereich Rechtsextremismus
  • Rebecca Ebel: Mediatisierte Jugend?! – Impulse für eine lebensweltorientierte Offene Jugendarbeit
  • Sigmar Roll: Nur ein bisschen Farbe – oder bleibt beim Paintballspiel mehr hängen?
  • Anja Puneßen: Besuch von eSports Events schon für Kinder und Jugendliche?

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Ombudschaft in der Kinder- und Jugendhilfe – Dossier 1/2018

PublikationDie Diskussion über die ombudschaftlichen Vertretungen von Kindern und Jugendlichen wurde zuletzt im Zusammenhang mit der Reform des SGB VIII geführt. Im Rahmen der Debatte stand auch die verbindliche Einrichtung von Ombudsstellen zur Diskussion. Im neuen § 9a soll Trägern der öffentlichen Jugendhilfe zukünftig die Möglichkeit eingeräumt werden, eine ombudschaftliche Beratungs- und Schlichtungsstelle zu errichten, an die sich junge Menschen und ihre Familien zur allgemeinen Beratung sowie Vermittlung und Klärung von Konflikten im Zusammenhang mit Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe (nach § 2) und deren Wahrnehmung durch die öffentliche und freie Jugendhilfe wenden zu können.
Das Instrument der Ombudschaft ist dabei nicht neu. Welche Bedingungen erfüllt werden müssen und wie bereits bestehende Initiativen und Projekte arbeiten, wird jetzt in einem neuen Dossier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz dargestellt. Fachliche und rechtliche Aspekte werden ebenso erläutert, wie das methodische Vorgehen von Ombudsstellen. Welche Beratungsstandards berücksichtigt werden sollen und müssen wird ebenfalls dargestellt. Abgerundet wird das Dossier durch grundlegende Informationen und umfangreiche Hinweise auf Literatur, Studien sowie Ansprechpartner/-innen.

 


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Extrem… Radikal… Orientierungslos!?
Religiöse und politische Radikalisierung Jugendlicher

Band 3 der Reihe Blickpunkt Kinder- und Jugendschutz

PublikationUrsachen rechtsextremer, rechtspopulistischer und salafistischer Radikalisierung Jugendlicher und präventive Handlungsmöglichkeiten werden in der Jugendhilfepraxis derzeit intensiv diskutiert, gilt es doch achtsam zu sein, wenn Radikalisierungen in verschiedenen Formen Raum greifen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden. Wenngleich es sich hierbei nicht um spezifische »Jugendprobleme« handelt, müssen gerade Jugendliche und junge Erwachsene primärpräventiv vor diesen schädigenden Einflüssen geschützt werden und ihnen gegebenenfalls sekundärpräventiv der Weg aus der sozialen Desorientierung heraus geebnet werden.
In der dritten Ausgabe der Reihe »Blickpunkt Kinder- und Jugendschutz« wurden Beiträge aus dem breiten Spektrum der präventiven und pädagogischen Praxis der Extremismusprävention sowie der Extremismusforschung zusammengestellt. Die Autorinnen und Autoren – allesamt Expertinnen und Experten in ihren Arbeitsfeldern – diskutieren unterschiedliche Aspekte der Prävention, Beratung und Intervention sowie der Fortbildung und Vernetzung mit Blick auf mögliche Radikalisierungen Jugendlicher.

Aus dem Inhalt:

  • Prof. Dr. Kurt Möller: Rechtsextreme, neurechte und rechtspopulistische Haltungen. Erscheinungsweisen, Bedingungsfaktoren und Prävention
  • Prof. Dr. Ahmet Toprak: Salafismus unter Jugendlichen. Provokation oder religiöser Lebensstil?
  • Dr. Menno Preuschaft/Toni Uwe Klingbiel: Islamismus, Salafismus, Dschihadismus – alles das Gleiche, oder doch nicht? Zur (De-)Zentralität des Faktors »Religion« in der Radikalisierung und der Prävention
  • Christiane Yavuz/Patrick Frankenberger: Extremismus im Netz. Wie Rechtsextreme und Islamisten Kinder und Jugendliche ködern
  • Thomas Mücke: Zum Hass verführt – der lange Abschied vom Extremismus – wieder selbst denken dürfen
  • Dennis Rosenbaum: Pädagogischer Dreiklang auf der Straße: Cliquenbegleitung, Einzelfallhilfe, Projektarbeit. Was aufsuchende Jugendarbeit zur Prävention von rechtsextremen Orientierungen bei Jugendlichen beitragen kann
  • Jochen Müller: »The Kids are alright!« Ansätze zur Salafismusprävention in der pädagogischen Praxis
  • Dr. Stefan Schlang: Plan P. – Jugend stark machen gegen salafistische Radikalisierung. Ein Präventionsprojekt in der Jugendhilfe
  • André Taubert: Legato und die Arbeit mit Schlüsselklienten. Eltern, Angehörige, Sozialarbeiter als Schlüssel zum System Radikalisierung
  • Deniz Greschner: Wegweiser Dortmund. Der Präventionsansatz einer Beratungsstelle gegen gewaltbereiten Salafismus
  • Rüdiger José Hamm/Jamuna Oehlmann: Die Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus – BAG RelEx

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Ritzen Schnippeln Cutten - Selbstverletzendes Verhalten Jugendlicher – KJug 1/2018

PublikationSelbstverletzendes Verhalten durch Ritzen der Haut an Armen und Beinen ist kein neues Thema, aber durch die Darstellung in den sozialen Netzwerken hat sich der Fokus verschoben. Konnte man früher diese Art der Selbstverletzung nur gelegentlich unmittelbar sehen, werden heutzutage ganze Internetseiten und Foren mit Bildern und Anleitungen zur Selbstverletzung gefüllt. Doch wieso fügen sich junge Menschen solche Verletzungen zu?
In einer ersten Studie »#Ritzen – Selbstverletzung bei Instagram« der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Ulm wurden jetzt die Darstellung des Ausmaßes und die Auswirkungen von Bildern in einem sozialen Netzwerk untersucht. Doch Selbstverletzungen stehen nicht nur für individuelles Leid(en), sie müssen auch unter kulturell-gesellschaftlichen Aspekten betrachtet und eingeordnet werden. Andere Formen der sogenannten Body-Modifikation wie Tattoos, Piercings und Schönheitsoperationen sind mittlerweile akzeptiert(er), deuten aber dennoch, genau wie Ritzen und andere Formen der Selbstverletzung auf gesellschaftliche Veränderungen im Umgang mit dem Körper hin.
Schulen, die Jugendhilfe und alle diejenigen, die mit Jugendlichen arbeiten müssen für Formen nicht-suizidalen selbstverletzenden Verhaltens (NSSV) sensibilisiert werden. Die Autorinnen und Autoren tragen mit ihren Beiträgen in der aktuellen Ausgabe von KJug hierzu bei.

Aus dem Inhalt:

  • Prof. Dr. Katharina Liebsch: »Ritzen« im Zeitalter der gesellschaftlichen Verfügbarkeit des Körpers
  • #Ritzen: Nicht-Suizidales Selbstverletzendes Verhalten (NSSV) bei Instagram (Kurzzusammenfassung)
  • Selbstverletzendes Verhalten (SVV) im Internet. Erkenntnisse aus den Recherchen bei jugendschutz.net – Ein Interview mit Katja Rauchfuß, Referatsleiterin und Expertin für selbstgefährdende Inhalte im Netz bei jugendschutz.net
  • Dr. Rebecca C. Brown: Projekt 4S - Schulen Stark machen gegen Suizidalität und Selbstverletzendes Verhalten
  • Dr. Niels Brüggen, Stephan Dreyer, Marius Drosselmeier, Christa Gebel, Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Marcel Rechlitz: Jugendmedienschutzindex: Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken
  • Sabine Schilcher: Ombudsstellen in der Kinder- und Jugendhilfe
  • Sigmar Roll: Unterschiede zwischen kommerziell und gemeinnützig veranstalteten Jugendreisen

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Thema: Jugendschutzrecht-Feiern und Veranstaltungen

Erweiterung zum Materialordner »Durchblick. Informationen zum Jugendschutz«

PublikationIm Kinder- und Jugendschutz richtet sich die Aufmerksamkeit unter anderem auf Orte, Veranstaltungen und Gelegenheiten, bei denen Gefährdungen auftreten oder die spezifischen Schutzrechte junger Menschen verletzt werden könnten. In der Arbeitshilfe sind Informationen zu Festen, Feiern und Veranstaltungen zusammengestellt, die für Veranstalter sowie die beteiligten Behörden (Jugendamt, Ordnungsamt) wichtig sind. Grundlage sind Ergebnisse eines Rechercheprojektes, in den geklärt werden sollte, wie Jugendämter und Ordnungsbehörden mit der Regulierung von Veranstaltungen (gemäß § 7 Jugendschutzgesetz) umgehen.


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Thema – Sexualisierte Gewalt

Erweiterung zum Materialordner »Durchblick. Informationen zum Jugendschutz«

PublikationDas Thema Prävention von sexualisierter Gewalt gegen Mädchen und Jungen ist schon seit vielen Jahren im Fokus des Kinder- und Jugendschutzes. Mit der vorliegenden Broschüre wird pädagogischen Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Schule ein komprimierter Überblick über verschiedene Aspekte des Themas gegeben und damit eine Basis für die Weiterarbeit im pädagogischen Alltag geschaffen. Nach einem Grundlagenkapitel mit Fakten zur Thematik werden Möglichkeiten der Prävention aufgezeigt. Sexualpädagogik, Präventionsarbeit und die Interventionsmaßnahmen sowie aktuelle Fragen aus dem Bereich der digitalen Medien (Sexting, Grooming) werden ebenso thematisiert wie Inklusion, Schule und die Aufgaben von Leitungskräften.

Die Broschüren sind Teil einer Handreichung, die in Form eines Ordners mit verschiedenen Broschüren veröffentlicht wurde. Der Ordner »Durchblick. Informationen zum Jugendschutz« enthält Broschüren zu den Themenfeldern Jugendschutz, Jugendschutzrecht, Jugend und Alkohol, Medien/ Jugendmedienschutz/ Förderung der Medienkompetenz, Nikotin, eine Übersicht der wichtigsten Adressen/ Ansprechpartner und ein Glossar mit ausgewählten Grundbegriffen aus dem Spektrum des Kinder- und Jugendschutzes. Zielgruppe der Handreichung sind Praktikerinnen und Praktiker in Jugendarbeit, Schule und Schulsozialarbeit, die damit einen umfassenden Überblick über die aktuellen und grundsätzlichen Themen des Kinder- und Jugendschutzes erhalten.

 

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Kein Raum für Mißbrauch

Kein Raum für Missbrauch
Die BAJ unterstützt die Kampagne »Kein Raum für Missbrauch« des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs und deren Zielsetzung für ein gesamtgesellschaftliches Bündnis gegen sexualisierte Gewalt.

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