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Kinder- und Jugendschutz

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Einträge zum Schlagwort: Telemedien

Aufsicht

Als Aufsichtsbehörden bezeichnet man im eigentlichen Sinn solche Behörden, die staatliche Aufsicht über andere nachgeordnete Behörden und Dienststellen ausüben. Das hier verwandte offenere Verständnis ...weiterlesen


Freiwillige Selbstkontrolle

Freiwillige Selbstkontrolle hat im Jugendschutz eine herausragende Bedeutung und findet sich nahezu in allen Medienbereichen. Sie hat neben der staatlichen Kontrolle eine eigenständige Funktion. Teilw ...weiterlesen


Geschlossene Benutzergruppen

Wenn ein Anbieter von Telemedien durch besondere Vorkehrungen dafür Sorge trägt, dass nur Erwachsene die Angebote nutzen können, werden diese als „geschlossene Benutzergruppe“ bezeichnet. Die Zugangsk ...weiterlesen


Gewaltdarstellungen, Gewaltverherrlichung

Gewaltdarstellungen in den Medien umfassen ein weites Spektrum von einzelnen gewalttätigen Szenen in der üblichen Berichterstattung, die bisweilen verantwortliche Redaktionen zu Selbstbeschränkungen b ...weiterlesen


Indizierung

Als Indizierung bezeichnet man einen Vorgang, bei dem Schriften und Medien auf eine Verbotsliste (Index) gesetzt werden. Mit der Indizierung, die von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien ...weiterlesen


Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV)

Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ist ein Vertrag zwischen den einzelnen Bundesländern, der (inhaltsgleich) in diesen jeweils als Landesgesetz verabschiedet wurde. Er regelt die Aufgabe des Kinder- ...weiterlesen


jugendschutz.net

jugendschutz.net ist eine an die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) angebundene Stelle mit Sitz in Mainz, die die Arbeit der KJM und der Obersten Landesjugendbehörden unterstützt, indem sie Angeb ...weiterlesen


Jugendschutzbeauftragte

Anbieter länderübergreifender Fernsehprogramme und Anbieter von allgemein zugänglichen Telemedien, die entwicklungsbeeinträchtigende und jugendgefährdende Inhalte enthalten, sowie Anbieter von Suchmas ...weiterlesen


Jugendschutzgesetz (JuSchG)

Das Jugendschutzgesetz enthält Regelungen und Vorschriften, die Kinder und Jugendliche vor negativen Einflüssen auf ihre Entwicklung schützen sollen. Die Regelungen beziehen sich vor allem auf den öff ...weiterlesen


Jugendschutzprogramm

Als Jugendschutzprogramme werden Software-Produkte bezeichnet, die entweder beim Anbieter oder beim Nutzer von Telemedien eingesetzt werden und die durch einen altersdifferenzierten Zugang zum Netz e ...weiterlesen


Kommission für Jugendmedienschutz – KJM

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) ist eine Einrichtung auf der Ebene der Bundesländer. Ihre Arbeitsgrundlage ist der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Sie überprüft als gemeinsames Organ der ...weiterlesen


Kriegsverherrlichung

Ein Medium mit kriegsverherrlichendem Inhalt unterliegt ebenso wie andere schwer jugendgefährdende Medien gemäß § 15 Abs. 2 Nr. 2 Jugendschutzgesetz den Verbreitungs- und Werbebeschränkungen, auch ohn ...weiterlesen


Medien

Im engeren Sinne – und sprachlich korrekt – versteht man unter Medien die Inhalte übermittelnden Träger oder Techniken. Meist werden jedoch zugleich auch die Inhalte selbst mit dem Begriff bezeichnet. ...weiterlesen


Telemedien

Telemedien sind nach den Bestimmungen des Jugendschutzrechts solche Medien (Inhalte), die durch elektronische Informations- und Kommunikationsdienste übermittelt und zugänglich gemacht werden. Im Wese ...weiterlesen


Weigand, Verena: Der novellierte Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Konsequenzen für die Arbeit der KJM

Die Autorin stellt im Beitrag die wichtigsten Neuregelungen des geplanten Jugendmedienschutz-Staatsvertrags dar, der am 1. Januar 2011 in Kraft treten soll. Sie macht in diesem Zusammenhang Ausführung ...weiterlesen


Gutknecht, Sebastian: Gesetzlicher Jugendmedienschutz

Der Autor stellt in vereinfachter Form die maßgeblichen gesetzlichen Regelungen und Zuständigkeiten im Jugendmedienschutz dar (Jugendschutzgesetz, Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, Strafgesetzbuch). E ...weiterlesen


Liesching, Marc: Gesetzlicher Jugendmedienschutz. Eine Bestandsaufnahme

Der Autor stellt zunächst jugendschutzrechtliche Grundlagen dar, ehe er auf einzelne ausgesuchte materiell-rechtliche Fragestellungen des Jugendschutzrechts eingeht, welche von praktischer Bedeutung s ...weiterlesen


Grimm, Petra; Clausen-Muradian, Elisabeth: Gewalt und Pornographie auf Schülerhandys

Die Autorinnen zeigen die Zuständigkeiten und Handlungsoptionen auf, die sich bei Gewaltdarstellungen und pornographischen Abbildungen auf Handys (von Jugendlichen) ergeben. Sie gehen der Frage nach, ...weiterlesen


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Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de