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Kinder- und Jugendschutz

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Einträge zum Schlagwort: Jugendschutzgesetz

Alkoholische Getränke

Das Jugendschutzgesetz unterscheidet zwischen Branntwein, einer durch Destillation (und gegebenenfalls vorlaufender Gärung) gewonnenen, in der Regel hochprozentigen alkoholhaltigen Flüssigkeit, und „a ...weiterlesen


Altersgrenzen

Das Jugendschutzgesetz kennt verschiedene Altersgrenzen. Zugrunde gelegt sind folgende altersbezogene Definitionen: die Kindheitsphase dauert bis zur Vollendung des vierzehnten, die Jugendphase bis zu ...weiterlesen


Analyse des Jugendmedienschutzsystems. Jugendschutzgesetz und Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Endbericht

Hrsg. vom Hans-Bredow-Institut. Hamburg 2007 [Gutachten]: Analyse des Jugendmedienschutzsystems. Jugendschutzgesetz und Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Endbericht;Oktober 2007


Automaten-Selbst-Kontrolle – ASK

Die Automaten-Selbst-Kontrolle mit Sitz in Berlin bewertet seit 1982 gewerblich betriebene Bildschirmspielgeräte und ist seit 2003 eine Selbstkontrolleinrichtung im Sinne des Jugendschutzgesetzes. Mit ...weiterlesen


Bildschirmspielgeräte

Bildschirmspielgeräte sind zum einen fest installierte Geräte mit einem großformatigen Bildschirm sowie Spielekonsolen, auf denen ausschließlich elektronische Spiele gespielt werden, und zum anderen G ...weiterlesen


Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien – BPjM

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) ist eine dem zuständigen Bundesministerium (für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) unterstellte Behörde mit Sitz in Bonn. Sie hat nach dem ...weiterlesen


Diskothek

Diskotheken sind in der Regel gewerbliche Betriebe, in denen im Sinne des Jugendschutzgesetzes Tanzveranstaltungen stattfinden und die zugleich als Gaststätten geführt werden, da Getränke und teilweis ...weiterlesen


Beckmann, Ulrike; Lieven, Jan; Nikles, Bruno W.: Durchblick

Der Kinder- und Jugendschutz in Deutschland ist ein vielfältiges Konstrukt aus rechtlichen Regelungen, erzieherischen Aspekten und strukturellen Maßnahmen. Diese Vielfalt zu durchschauen und zu verste ...weiterlesen


Elterliche Begleitung

Als Sonderregelung erlaubt das Jugendschutzgesetz Eltern (Personensorgeberechtigten), mit ihren mindestens sechsjährigen Kindern im Kino Filme zu sehen, die mit „Freigegeben ab zwölf Jahren“ gekennzei ...weiterlesen


Eltern, Elterliche Sorge

Eltern sind Personen, die (eigene oder angenommene) Kinder haben. Die elterliche Sorge umfasst die Personen- und Vermögenssorge. Zur Personensorge gehört in der Regel der gesamte Formenkreis des Leben ...weiterlesen


Erläuterungen zum Jugendschutzgesetz Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften und Medieninhalte.

Liesching, Marc; Knupfer, Jörg: Erläuterungen zum Jugendschutzgesetz Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften und Medieninhalte.; In: Das Deutsche Bundesrecht: systematische Sammlung der Gesetze und Verordnungen mit Erläuterungen, Loseblattsammlung.;Baden-Baden 2003


Erziehungsbeauftragte Person

Erziehungsbeauftragte Person kann jede Person über 18 Jahren sein, die zeitweise oder auf Dauer aufgrund einer Vereinbarung mit der personensorgeberechtigten Person Erziehungsaufgaben wahrnimmt. Formv ...weiterlesen


Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft GmbH – FSK

Die seit 1949 bestehende Institution ist eine Einrichtung der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft und prüft auf freiwilliger Basis Filme, DVDs, (Videokassetten) und andere Bildträger im Hinblick au ...weiterlesen


Gaststätte

Eine Gaststätte ist jede im stehenden Gewerbe betriebene Einrichtung, an der Getränke und Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle angeboten werden. Hierzu gehören auch Betriebe, die während einer Verans ...weiterlesen


Indizierung

Als Indizierung bezeichnet man einen Vorgang, bei dem Schriften und Medien auf eine Verbotsliste (Index) gesetzt werden. Mit der Indizierung, die von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien ...weiterlesen


Inobhutnahme

Die Inobhutnahme ist eine nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (§ 42 SGB VIII) vorgesehene vorläufige Unterbringung junger Menschen durch das Jugendamt, indem ihnen Obdach, Versorgung und fachliche ...weiterlesen


Jugendbeeinträchtigung

Jugendbeeinträchtigend beziehungsweise entwicklungsbeeinträchtigend sind Medien, wenn sie die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinscha ...weiterlesen


Jugendgefährdung

Jugendgefährdend sind Medien, deren (insbesondere unsittlichen, verrohend wirkenden, zu Gewalttätigkeit, Verbrechen oder Rassenhass anreizenden) Inhalte die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ge ...weiterlesen


Jugendliche

Jugendliche sind alle jungen Menschen zwischen vierzehn und achtzehn Jahren. Sowohl das Jugendschutzgesetz als auch der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag knüpfen Verbote an bestimmte Lebensaltersspanne ...weiterlesen


Jugendliche

Jugendliche sind alle jungen Menschen zwischen vierzehn und achtzehn Jahren. Sowohl das Jugendschutzgesetz als auch der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag knüpfen Verbote an bestimmte Lebensaltersspa ...weiterlesen


Jugendschutz. Jugendschutzgesetz, Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, Vorschriften des Strafgesetzbuchs, des Teledienstegesetzes und des Rundfunkstaatsvertrags sowie weitere Bestimmungen zum Jugendschutz. Kommentar. 4. überarb. Aufl. des von Dr. Rainer Scho

Liesching, Marc: Jugendschutz. Jugendschutzgesetz, Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, Vorschriften des Strafgesetzbuchs, des Teledienstegesetzes und des Rundfunkstaatsvertrags sowie weitere Bestimmungen zum Jugendschutz. Kommentar. 4. überarb. Aufl. des von Dr. Rainer Scholz begründeten Werkes.;München 2004 [Rechtskommentar, auch zitiert: Scholz/Liesching: Jugendschutz]


Jugendschutzgesetz (JuSchG)

Das Jugendschutzgesetz enthält Regelungen und Vorschriften, die Kinder und Jugendliche vor negativen Einflüssen auf ihre Entwicklung schützen sollen. Die Regelungen beziehen sich vor allem auf den öff ...weiterlesen


Jugendschutzgesetz. Leitfaden für die polizeiliche Praxis.

Jäckel, Andreas: Jugendschutzgesetz. Leitfaden für die polizeiliche Praxis.;Stuttgart u.a.O. 2004


Jugendschutzrecht. Kommentar zum Jugendschutzgesetz (JuSchG) und zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) mit Erläuterungen zur Systematik und Praxis des Jugendschutze. 2. überarb. u. erw. Aufl.

Nikles, Bruno W. u.a.: Jugendschutzrecht. Kommentar zum Jugendschutzgesetz (JuSchG) und zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) mit Erläuterungen zur Systematik und Praxis des Jugendschutze. 2. überarb. u. erw. Aufl.;München 2005 [Rechtskommentar und Handbuch mit Praxisteil; auch zitiert: Nikles/Roll/Spürck/Umbach Jugendschutzrecht]


Juristenkommission (JK)

Die Mitglieder der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft können für Filme, Videos und andere Bildträger, die von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) kein Kennzeichen erhalten ha ...weiterlesen


Kind Jugend Gesellschaft. Schwerpunktthema Neu und Besser!? Zwischenbilanz zum Jugendschutzgesetz.

Kind Jugend Gesellschaft. Schwerpunktthema Neu und Besser!? Zwischenbilanz zum Jugendschutzgesetz.;Heft 04, 2004


Kriegsverherrlichung

Ein Medium mit kriegsverherrlichendem Inhalt unterliegt ebenso wie andere schwer jugendgefährdende Medien gemäß § 15 Abs. 2 Nr. 2 Jugendschutzgesetz den Verbreitungs- und Werbebeschränkungen, auch ohn ...weiterlesen


Medien

Im engeren Sinne – und sprachlich korrekt – versteht man unter Medien die Inhalte übermittelnden Träger oder Techniken. Meist werden jedoch zugleich auch die Inhalte selbst mit dem Begriff bezeichnet. ...weiterlesen


Musikkonzerte

Für Musikkonzerte, bei denen die künstlerische Darbietung von Musik im Vordergrund steht, bestehen keine speziellen jugendschutzrechtlichen Bestimmungen hinsichtlich bestimmter Altersgruppen oder Zeit ...weiterlesen


Öffentlichkeit

Der Begriff der Öffentlichkeit ist im Jugendschutzgesetz nicht definiert. „Öffentlich“ ist nicht nur alles, was sich auf Straßen, Gehwegen, Passagen und Anlagen und in unbeschränkt zugänglichen Gebäud ...weiterlesen


Ordnungswidrigkeit

Eine Ordnungswidrigkeit ist eine rechtswidrige und dem Verursacher vorwerfbare Handlung, die keinen kriminellen Gehalt hat und daher nicht mit Strafe bedroht ist. Sie kann mit einer Geldbuße geahndet ...weiterlesen


Pornographie

Pornographie ist die direkte Darstellung des menschlichen Sexualaktes unter expliziter Betonung der Geschlechtsorgane mit dem Ziel der Aufreizung des sexuellen Triebs des Zuschauers. In der Pornograph ...weiterlesen


Prostitution

Prostitution bezeichnet die gewerbsmäßige Ausübung sexueller Handlungen. In Deutschland ist Prostitution seit dem 01. Januar 2002 legal. Prostitution mit Personen unter achtzehn Jahren ist jedoch stra ...weiterlesen


Raucht mein Kind?

Ratgeber für Eltern

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Rundfunk

Rundfunk ist die (Radio und Fernsehen einschließende) Bezeichnung für die elektromagnetische Übertragung von Informationen (Bilder, Ton und Text) von einem Ort zu einem anderen und deren Darbietung mi ...weiterlesen


Spielgeräte

Spielgeräte sind Geräte, bei denen durch technische Vorrichtungen der Spielausgang beeinflusst werden kann. Die gewerbsmäßige Aufstellung von Spielgeräten mit Gewinnmöglichkeit bedarf der Erlaubnis na ...weiterlesen


Straftat

Neben Ordnungswidrigkeiten können im Zusammenhang mit Verstößen gegen Bestimmungen des Kinder- und Jugendschutzes auch Straftaten in vielfältiger Form begangen werden. Maßgebend sind hier vor allem di ...weiterlesen


Tanzveranstaltungen

Veranstaltungen und Feste, auf denen getanzt wird oder zu denen ausdrücklich mit dem Hinweis auf den Tanz eingeladen wird, können als Tanzveranstaltungen bezeichnet werden. Bei öffentlichen Tanzverans ...weiterlesen


Thüringer Vollzugshinweise zum Jugendschutzgesetz. Landesamt für Soziales und Familie. Abt. 5 – Kinder, Jugend und Familie – Landesjugendamt

Thüringer Vollzugshinweise zum Jugendschutzgesetz. Landesamt für Soziales und Familie. Abt. 5 – Kinder, Jugend und Familie – Landesjugendamt;August 2004


Trägermedien

Als Trägermedium bezeichnet man spezielle Medien, die als Träger oder Überträger von Informationen dienen. Auf einem materiellen „Träger“ enthaltene Inhalte werden damit „körperlich“ transportier- und ...weiterlesen


Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle – USK

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle – USK ist eine von der Softwarewirtschaft unterstützte Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle. Sie prüft und bewertet interaktive Unterhaltungssoftware ...weiterlesen


Viel Skepsis – hohe Erwartungen – Neues Jugendschutzgesetz stärkt Selbstkontrolle.

von Gottberg, Joachim: Viel Skepsis – hohe Erwartungen – Neues Jugendschutzgesetz stärkt Selbstkontrolle.; In tv diskurs 2003, S. 35- 41


Werbung

Werbung ist die gezielte Beeinflussung von Menschen, um sie zum Erwerb von Erzeugnissen oder zu einem bestimmten Verhalten zu veranlassen. Um auf Werbung selbstbewusst, kritisch abwägend und prüfend r ...weiterlesen


Zeitgrenzen

Das Jugendschutzgesetz legt Zeitgrenzen fest, nach denen z.B. der Besuch von Gaststätten, Diskotheken und Kinos nach verschiedenen Altersstufen beschränkt wird. Auch im Jugendmedienschutz-Staatsvertra ...weiterlesen


Mohn, Ulrich: "Alkoholpolitik in Deutschland"

Die Alkoholpolitik in Deutschland ist vielfältig und reicht von restriktiven Maßnahmen bis zu präventiven Maßnahmen. Im Beitrag wird die Praxis der Alkoholpolitik in den Städten und Gemeinden dargeste ...weiterlesen


Stiefler, Thomas: "Auslegung des Tatbestands "gewaltbeherrschter Medien" nach § 15 Abs. 2 Nr. 3a JuSchG"

Der Autor schließt in seinen Ausführungen an den Beitrag von Marc Liesching "Der Jugendschutztatbestand "gewaltbeherrschter Medien" nach § 15 Abs. 2 Nr. 3a JuSchG" aus JMS-Report 6/2009 an. Er konzent ...weiterlesen


Liesching, Marc: "Der Jugendschutztatbestand "gewaltbeherrschter Medien" nach § 15 Abs. 2 Nr. 3a JuSchG"

Der Autor diskutiert die Auslegung des Jugendschutztatbestands der Gewalt in § 15 Abs. 2 Nr. 3 des Jugendschutzgesetzes. Diese Regelung ist seit der 1. Jugendschutzgesetz-Änderung vom 24. Juni 2008 gü ...weiterlesen


Büttner, Stephan: "Jugendschutz in der Öffentlichkeit. Erfahrungen des Discothekenbesitzers mit der "erziehungsbeauftragten Person"

Der Autor schildert in seinem Beitrag die Erfahrungen von Diskothekenbesitzern mit dem neuen Jugendschutzgesetz. Er geht dabei explizit auf dem Regelung im § 1 Abs. 1 Nr. 4, die Wahrnehmung von Erzieh ...weiterlesen


Knoll, Joachim H.: "Kindheit - Jugend - Erwachsensein: Anmerkungen wider einen statischen "Jugend"-Begriff"

Knoll geht in seinem Beitrag auf die historische Entwicklung der aktuellen Jugendschutzgesetzgebung ein und hinterfragt diese. Er macht einen kurzen Abriss der veränderten Sozialisation von Kindern un ...weiterlesen


Altenhain, Karsten; Liesching, Marc; Ritz-Timme, Stefanie, Gabriel, Peter: "Kriterien der "Scheinminderjährigkeit" im Rahmen des Strafverbots der Jugendpornographie"

Die Autoren diskutieren mögliche Kriterien, die zur Einschätzung einer Scheinminderjährigkeit bei der Darstellung Minderjähriger in den Medien herangezogen werden können. Dazu stellen sie auf die Sich ...weiterlesen


Hagmaier, Tamara, Stadtmüller, Lisa: "Saufen, Alter?" Aktuelles zur Lebenssituation alkoholerfahrener Jugendlicher"

Die Lebenssituation alkoholerfahrener Jugendlicher stand im Fokus einer empirischen Studie am Institut für Psychologie, Lehrstuhl für Sozialpsychologie der Universität Erlangen-Nürnberg, in der neben ...weiterlesen


von Gottberg, Joachim: "Subjektive Erwartungen mit konkreten Rechtsfolgen. Den Begriff "Jugendschutz" versteht jeder, aber meistens ander"

Der Autor beschreibt zu Beginn die Entwicklung des Jugendmedienschutzes seit Ende des Zweiten Weltkriegs, erläutert die gesetzlichen Regelungen und stellt die staatlichen Kontrollinstitutionen sowie d ...weiterlesen


Schlieckau, Traudel: »Voll breit ist noch nicht out«

Im Dossier 1-2014 mit dem Titel »Voll breit ist noch nicht out« steht das Thema Alkoholprävention im Jugendschutz im Mittelpunkt. Jugendliche wachsen mit der Allgegenwart und der Selbstverständlichkei ...weiterlesen


Westerhoff, Thomas: Abgrenzung: strafbare Handlung, Jugendgefährdung, Recht auf freie Meinungsäußerung

Der Beitrag gibt auszugsweise die Inhalte einer Arbeitsgruppe der Jahrestagung 2006 der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wieder. Der Autor beschreibt unterschiedliche strafbare Handlungen ...weiterlesen


Liesching, Marc: Aktuelle Fragestellungen des gesetzlichen Jugendmedienschutzes

Der Autor, Jurist und ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet des Jugendmedienschutzes, befasst sich mit einigen ausgewählten Fragestellungen zu den gesetzlichen Vorgaben des Jugendmedienschutzes, de ...weiterlesen


Raiser, Peter; Bartsch, Gabriele: Alkohol und Jugendliche

In dem DHS-Factsheet "Jugend und Alkohol" werden aktuelle Daten und Fakten zum Alkoholkonsum Jugendlicher zusammengefasst (Konsumprävalenzen, Folgen und Konsequenzen des Konsums, Gründe für den Alkoho ...weiterlesen


Lang, Peter; Orth, Boris; Töppich, Jürgen; Pott, Elisabeth: Alkoholkonsum bis zum Umfallen? Trends im Alkoholkonsum Jugendlicher

Die Autoren stellen Ergebnisse der Drogenaffinitätsstudie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Blick auf den Konsum von Alkohol durch Kinder und Jugendliche - differenziert nac ...weiterlesen


Mooser, Karl: Alkoholprävention als Aufgabe des regionalen Jugendschutzes

Der Autor stellt die ordnungsrechtlichen und strukturellen Maßnahmen im Landkreis Regensburg vor. Das Kreisjugendamt hat hier einen Aktionsplan zur Prävention von Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen en ...weiterlesen


Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. (Hrsg.): Alkopops

Die Broschüre erklärt, warum Alkopops besonders Jugendliche zum Trinken verführen, welche Risiken für sie damit verbunden sind und wie Eltern, Lehrerinnen und Lehrer Kinder und Jugendliche dabei unter ...weiterlesen


Lieven, Jan: Alles neu? Alles Besser? Zwischenbilanz zum Jugendschutzgesetz

Der Autor zieht in seinem Beitrag eine erste Zwischenbilanz zum Jugendschutzgesetz (JuSchG). Er bewertet und kommentiert dabei u.a. folgende Neuregelung: die erziehungsbeauftragte Person (§ 1 Abs.1 Nr ...weiterlesen


Nikles, Bruno W.: Als der Sex nach Deutschland kam

Bei dem Beitrag handelt es sich um eine erweiterte Rezension anlässlich des sechzigjährigen Bestehens der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz. Der Autor rezensiert das Buch "Wie der Sex ...weiterlesen


Gebel, Christa; Lauber; Achim: Altersfreigaben aus der Sicht von Eltern, Jugendlichen und pädagogischen Fachkräften

Eltern, Jugendliche und pädagogische Fachkräfte stehen Altersfreigaben bei grundsätzlicher Akzeptanz durchaus kritisch gegenüber. Vor allem im Bereich der Computerspiele, wo das Medienhandeln der Gene ...weiterlesen


Keefer, Susanne; Tilke, Barbara: Auf der Kippe ...?

Warum greifen Jungen und auch immer mehr Mädchen zur Zigarette, obwohl die erste Zigarette selten ein Genuss ist? Das Faltblatt für Eltern und Pädagog/innen erläutert den Stellenwert dieses Suchtmitte ...weiterlesen


Dreyer, Stephan: Aufmerksamkeit, Appelle, Anreize

Grundlage des Beitrags ist die Studie des Hans Bredow Institutes Hamburg „Kinder und Onlinewerbung. Erscheinungsformen von Werbung im Internet, ihre Wahrnehmung durch Kinder und ihr regulatorischer Ko ...weiterlesen


Liese, Elmar: Augmented Reality in Konflikt mit dem Jugendschutz? Ein Beispiel anhand der Lego Digital Box

Der Autor diskutiert die Frage, ob die Lego Digital Box mit ihrem interaktiven Element unter das Jugendschutzgesetz fällt. Dazu macht er im ersten Teil Ausführungen zur sog. Augmented Reality, d.h. de ...weiterlesen


Puneßen, Anja: Besuch von eSport-Events schon für Kinder und Jugendliche?

Der Begriff »eSports« bezeichnet das wettbewerbsmäßige Spielen von Computer- oder Videospielen im Einzel- oder Mehrspielermodus. Die Autorin diskutiert in der Rubrik »Die Jugendschutzfrage« in diesem ...weiterlesen


Hilse, Jürgen; Grashof, Lidia: Computerspiele

Computerspiele üben - vor allem auf männliche Jugendliche - eine große Faszination und Anziehungskraft aus. Dies gilt insbesondere bei den sich stark verbreitenden Online(Rollen)-Spielen, die durch Sp ...weiterlesen


klicksafe (Hrsg.): Computerspiele Tipps für Eltern

Das Faltblatt gibt Tipps zum Umgang mit Computerspielen. Es richtet sich an Eltern - ist aber auch für Lehrerinnen und Lehrer zu empfeheln, die diese Themen im Unterricht oder bei Elternabenden aufgre ...weiterlesen


Grashof, Lidia; Engelhard, Uwe: Computerspiele. Kinder- und Jugendschutz durch gesetzliche Altersfreigaben

Im Dossier zum Thema »Computerspiele. Kinder- und Jugendschutz durch gesetzliche Altersfreigaben«, stehen u.a. Ausführungen zum aktuellen Stand der gesetzlichen Regelungen in Bezug auf die Altersfreig ...weiterlesen


Stoffers, Manfred: Das Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit

M. Stoffers gibt einen Überblick über die Gefährdungsbereiche, die im Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit genannt werden: Alkoholkonsum, Aufenthalt in Gaststätten, Teilnahme an Tanzvera ...weiterlesen


Roll, Sigmar: Das Jugendschutzgesetz als Hüter des Kindeswohls?

Die 3. Kammer des Verwaltungsgerichts Bayreuth hat Zugangsbeschränkungen zu einem Familienfest mit parteiideologischem Hintergrund überprüft und im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes die aufsc ...weiterlesen


Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg (Hrsg.): Das neue Jugendschutzgesetz

Seit dem 1.4.2003 gilt das Jugendschutzgesetz (JuSchG). Es hat das Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG) und das Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften und Medi ...weiterlesen


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (Hrsg.): Der erzieherische Kinder- und Jugendschutz – § 14 SGB VIII

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) richtet im Jahr 2015 ihre besondere Aufmerksamkeit auf das Arbeitsfeld des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes. Hintergrund dieser Be ...weiterlesen


Weigand, Verena: Der novellierte Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Konsequenzen für die Arbeit der KJM

Die Autorin stellt im Beitrag die wichtigsten Neuregelungen des geplanten Jugendmedienschutz-Staatsvertrags dar, der am 1. Januar 2011 in Kraft treten soll. Sie macht in diesem Zusammenhang Ausführung ...weiterlesen


Schulz, Wolfgang; Dreyer, Stephan: Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation des Jugendmedienschutzes aus rechtlicher Sicht

Die Autoren geben im Beitrag einen Überblick über den methodischen Ansatz, die reformbedingten Neuerungen des Jugendschutzes und die im Rahmen der Evaluation des Hans-Bredow Institutes festgestellten ...weiterlesen


Gottberg, Joachim: von: Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft

H. von Gottberg erläutert den Aufbau und die Arbeitsweise der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) in Wiesbaden. Die Grundlage für eine Prüfung durch die FSK bildet der § 6 JÖSchG (Al ...weiterlesen


Nikles, Bruno W.: Die Kommentierung des Jugendschutzrechts - eine Chronologie

Das heutige Jugendschutzrecht, sieht man von den gesetzlichen Regelungen der Weimarer Zeit ab, gründet auf dem 1951 in Kraft getretenen Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit (JSchÖG/JÖSc ...weiterlesen


Erdemir, Murad: Die Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten - Ein zentrales Aufsichtsorgan für Rundfunk und Telemedien

In dem Artikel geht es um das zentrale Aufsichtsorgan für Rundfunk und Telemedien, die Kommission für Jugendmedienschutz und deren Arbeit seit April 2003. Es wird hierbei die Stellung der KJM im Syste ...weiterlesen


Bestgen, Reinhard: Die materiellen Verschärfungen des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) zum 1. Juli 2008

Der Autor, Prüfer bei der FSF, der FSK und Mitglied der Juristenkommission der FSK, befasst sich mit den am 1. Juli 2008 in Kraft getretenen Änderungen des Jugendschutzegesetzes (JuSchG) bei folgenden ...weiterlesen


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (Hrsg.): Die Ordnung der Medienkontrolle in Deutschland

Kein Land der Welt verfügt über ein so differenziertes Kontrollsystem im Medienbereich wie die Bundesrepublik Deutschland. Medieninhalte in Fernsehen, Kino, Video, Computer, Internet und Druckschrifte ...weiterlesen


Wolsing, Theo: Die Werbung

T. Wolsing von der Verbraucher-Zentrale Nordrhein-Westfalen betrachtet die Werbung aus dem Blickwinkel des Kinder- und Jugendschutzes und stellt die entsprechenden gesetzlichen Regelungen dar. Die Asp ...weiterlesen


Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Die Wette

Der Film ist für die Zielgruppe der Beschäftigten im Einzelhandel, der Gastronomie und im Tankstellengewerbe konzipiert und produziert worden. Es werden Situationen geschildert, in den die Abgabe/ der ...weiterlesen


Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung (Hrsg.): Drogen- und Suchtbericht

Im Bericht wird u.a. deutlich, dass die Prävention in der Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung eine herausragende Bedeutung hat. Es können viele Schäden für den einzelnen und die Gesellschaft ...weiterlesen


Nikles, Bruno W.; Umbach, Klaus: Durchblick

Mit der Broschüre soll Lehrerinnen und Lehrern, aber auch anderen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren beispielsweise aus dem Bereich der Jugend(verbands)arbeit der Einstieg in das Thema "Der gesetz ...weiterlesen


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (Hrsg.): Durchblick

Mit der Broschüre soll Lehrerinnen und Lehrern, aber auch anderen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren beispielsweise aus dem Bereich der Jugend(verbands)arbeit der Einstieg in das Thema "Der geset ...weiterlesen


Huerkamp, Dinah; Brunnenkamp, Sarah: E-Shisha: Einstiegsdroge oder Schokozigarette?

Die Autorinnen setzen sich mit dem neuartigen Phänomen des E-Shisha-Konsums auseinander. Dabei diskutieren sie die Frage, was genau eine E-Shisha ist und wie sie juristisch einzuordnen ist. Sie stelle ...weiterlesen


Hinze, Klaus: Eltern-Info Jugendschutz

Mit dem In-Kraft-Treten des neuen Jugendschutzgesetzes am 1. April 2003 haben Eltern nunmehr die Möglichkeit, eine erziehungsbeauftragte Person zu benennen, die ihre Kinder z.B. beim Kinobesuch, in ei ...weiterlesen


Nikles, Bruno W.; Lieven, Jan: Feiern und Veranstaltungen

Im Kinder- und Jugendschutz richtet sich die Aufmerksamkeit unter anderem auf Orte, Veranstaltungen und Gelegenheiten, bei denen Gefährdungen auftreten oder die spezifischen Schutzrechte junger Mensch ...weiterlesen


Nikles, Bruno W.; Roll, Sigmar: Felix Austria?

Das bundesdeutsche Jugendschutzrecht gilt weltweit als einmalig, vorbildlich, differenziert und umfangreich. Nichtsdestotrotz lohnt es sich immer wieder einen Blick auf die Regelungen anderer Länder z ...weiterlesen


Mikat, Claudia: Flüche, Beschimpfungen und Sexualisierung. Sprachliche Tabuverletzungen als Thema des Jugendschutzes

Die Autorin thematisiert sprachliche Tabuverletzungen in Fernsehfilmen/-produktionen auf dem Hintergrund der Prüfungen durch die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF). Sie stellt heraus, dass es ...weiterlesen


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (Hrsg.): Generation mobil

Ein zeitgemäßer Kinder- und Jugendschutz muss sowohl "traditionelle" Gefährdungen von Kindern und Jugendlichen z.B. durch Alkohol-, Nikotinkonsum und jugendgefährdende Inhalte in den Medien im Blick h ...weiterlesen


Gutknecht, Sebastian: Gesetzlicher Jugendmedienschutz

Der Autor stellt in vereinfachter Form die maßgeblichen gesetzlichen Regelungen und Zuständigkeiten im Jugendmedienschutz dar (Jugendschutzgesetz, Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, Strafgesetzbuch). E ...weiterlesen


Gutknecht, Sebastian: Gewalt in Computerspielen - Grund für (noch) schärfere Gesetze?

Ein zentraler Aspekt in der Debatte über gewalthaltige Computerspiele sind Forderungen nach Gesetzesverschärfungen. Nach einer kurzen Darstellung der derzeitigen Rechtslage stellt der Autor die markan ...weiterlesen


Grimm, Petra; Clausen-Muradian, Elisabeth: Gewalt und Pornographie auf Schülerhandys

Die Autorinnen zeigen die Zuständigkeiten und Handlungsoptionen auf, die sich bei Gewaltdarstellungen und pornographischen Abbildungen auf Handys (von Jugendlichen) ergeben. Sie gehen der Frage nach, ...weiterlesen


Liesching, Marc: Glücks- und Gewinnspielrecht – Grundlagen und Besonderheiten des Jugendschutzes

Im Beitrag werden die wesentlichen rechtlichen Grundlagen zum Jugendschutz bei Glücksspielen und Gewinnspielen in der Öffentlichkeit und in Medien erläutert. Die Darstellung folgt der Differenzierung ...weiterlesen


Czerny, Andreas: Glücksspiel - Das nicht immer ungefährliche Spiel ums Geld

Der Autor, Geschäftsführer der Landesstelle Glücksspielsucht Bayern, gibt einen Über- und Einblick in das weite Feld des Glücksspiels. Er erläutert die verschiedenen Formen und zeigt den jeweiligen re ...weiterlesen


Carus, Birgit; Hannak-Mayer, Martina; Kortländer,Ute: Hip-Hop-Musik in der Spruchpraxis der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM)

Nach einer kurzen Darstellung der Geschichte und Kultur des Hip-Hop werden die rechtlichen Hintergründe zum Indizierungsverfahren erläutert, um im Anschluss die Gründe darzustellen, welche die Entsche ...weiterlesen


Jugendhaus Düsseldorf e.V. (Hrsg.): Im Auge behalten! Merkheft für Leiter - Aufsichtspersonen und Betreuer

In dieser Informationsbroschüre werden dem Jugendgruppenleiter, also der Aufsichtsperson, die rechtlichen Grundlagen für das "Unterwegssein mit Minderjährigen" vorgestellt. Tipps, praktische Beispiele ...weiterlesen


Hundertmark, Claudia; Winde, Peter: Informationen rund um den Jugendschutz

Die Broschüre möchte russischen Gästen einige Bestimmungen des Kinder- und Jugendschutzgesetzes (JÖSchG), das für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern von Bedeutung ist. Gesetze können Erziehung nicht ...weiterlesen


Löbell-Behrends, Sigrid; Kuballa, Thomas; el-Atma, Oliver; Marx, Gerhard; Lachenmeier, Dirk W.: Internethandel und Werbung mit alkoholhaltigen Getränken: Versagen der industriellen Selbstkontrolle?

Die Autoren haben im Internet nach Werbung und Verkauf alkoholhaltiger Getränke recherchiert. Nach einem Überblick über das Angebot und die Bewerbung zeigen sie Ergebnisse chemisch-toxikologischer Unt ...weiterlesen


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V.: Jetzt Weichen stellen für ein gutes Aufwachsen mit Medien!

In einer Stellungnahme vom Februar 2018 fasst die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz die Herausforderungen und Perspektiven zusammen, die an einen zeitgemäßen Kinder- und Jugendmediens ...weiterlesen


Hener, Wolfgang: Jugendliche mit Gewalt gefüttert

Der Autor - selbst Beisitzer - beschreibt die Aufgaben und Zuständigkeiten der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften und Medieninhalte vor dem gesetzlichen Hintergrund und erläutert möglich ...weiterlesen


Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (Hrsg.): Jugendmedienschutz

Die Broschüre enthält Wissenswertes zum gesetzlichen und pädagogischen Jugendmedienschutz sowie ausführliche Informationen über die Aufgaben und Angebote der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Med ...weiterlesen


Kardinal Lehmann, Karl: Jugendmedienschutz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Kardinal Lehmann ordnet die Diskussion um Gewalt in den Medien in einen weitaus größeren Rahmen ein und weist auf viele andere Formen von Gewalt in unserer Gesellschaft hin. Ein einzelner Aspekt, wie ...weiterlesen


Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Landesstelle Nordrhein-Westfalen e.V. (Hrsg.): Jugendschutz

Wer 60 Jahre alt wird, wie im jahr 2013 die AJS in Nordrhein-Westfalen, der hat viel zu berichten: Wie ist es zur Gründung der AJS gekommen ist, welche Arbeitsschwerpunkte wurden behandelt und welche ...weiterlesen


Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Jugendschutz - verständlich erklärt

In der Broschüre werden übersichtlich gegliedert die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes, insbesondere zu Alkoholabgabe und Alkoholkonsum, Rauchen und Tabakabgabe, den Aufenthalt in Gaststätten und ...weiterlesen


Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Jugendschutz – verständlich erklärt

In der Broschüre werden die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes, insbesondere zu Alkoholabgabe und Alkoholkonsum, Abgabe von Tabakwaren sowie E-Zigaretten und E-Shishas, Rauchen, dem Aufenthalt in G ...weiterlesen


Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Jugendschutz aktiv

Die Broschüre informiert über die Maßnahmen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Jugendschutz und stellt die Kampagne "Jugendschutz akt ...weiterlesen


Nikles, Bruno W.; Lieven, Jan: Jugendschutz bei öffentlichen Veranstaltungen

Der § 7 Jugendschutzgesetz (JuSchG) eröffnet Kommunen die Möglichkeit, besondere Auflagen für öffentliche Veranstaltungen und Betriebe anzuordnen, wenn Jugendgefährdungen zu erwarten sind und die übli ...weiterlesen


von Wahlert, Christiane: Jugendschutz im Bereich der Medien. Neuregelungen bei Altersfreigaben

Die Autorin nimmt in ihrem Beitrag Stellung zu den Neuregelungen im Jugendschutzgesetz für den Bereich des Kinos bzw. der Videos. Sie geht auf die so genannte "Parental Guidance-Regelung" ein d.h., di ...weiterlesen


Hilse, Jürgen: Jugendschutz im Bereich der Medien. Positive Bilanz der Alterskennzeichnung von Bildträgern mit Computerspielen

Eine Neuregelung im Jugendschutzgesetz bezieht sich auf die verbindlichen Altersfreigaben von Computerspielen und die damit verbundenen Abgabebeschränkungen (§ 12 Abs. 1 JuSchG). Der Autor, der als St ...weiterlesen


Mohr, Inge: Jugendschutz im digitalen Fernsehen

Im Beitrag werden die Regelungen für das Digitalfernsehen aufgezeigt, die mit dem 4. Rundfunkänderungsstaatsvertrag in Kraft treten. Vorrangig handelt es sich hierbei um Sendezeitbeschränkungen und en ...weiterlesen


Ukrow, Birgit: Jugendschutz in der Öffentlichkeit. Möglichkeiten und Grenzen den Konsum von Nikotin und Alkohol unter Kindern und Jugendlichen zu regulieren oder gar einzudämmen

Die Autorin beschreibt in ihrem Beitrag die Tätigkeit einer Jugendschützerin in einer Kommune. Sie macht deutlich, dass Kooperationen mit Kolleg/innen des Ordnungsamtes und der Polizei sinnvoll und no ...weiterlesen


Fehrensen, Dunja; Seidler, Birgit: Jugendschutz in Freizeiten: Ein Leitfaden

Die Broschüre will den ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in Erholungs-, Ferien- und Freizeitmaßnahmen Informationen und Erfahrungen dazu anbieten, wie sie Kinder und Jugendli ...weiterlesen


Lerchenmüller-Hilse, Hedwig: Jugendschutz in Stichworten: Ziele - Aufgaben - Organisation

Die Broschüre enthält die Grundlagen des Jugendschutzes. Sie informiert über Aufgabengebiete und aktuelle Themenschwerpunkte des Jugendschutzes, nennt wichtige Adressen und Literatur zum Weiterlesen.


Schlieckau, Traudel: Jugendschutz und Alkohol

In dem Faltblatt werden kurz und prägnant die gesetzlichen Grundlagen und Hinweise für Gewerbetreibende in Bezug auf den Verkauf und Verzehr von Alkohol dargestellt. Es wird erläutert, was das Jugends ...weiterlesen


Gernert, Wolfgang: Jugendschutz und Erziehung zur Mündigkeit: Zur Theorie und Praxis eines sozialpädagogischen Aufgabenfeldes

Jugendschutz soll im Erziehungsprozess den Weg des Kindes und der Jugendlichen zur Mündigkeit durch Fordern und Fördern unterstützen und sichern helfen. Sein Instrumentarium kann als "vorbeugende Päda ...weiterlesen


Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Landesstelle Nordrhein-Westfalen e.V. (Hrsg.): Jugendschutz-Info

Wie lange darf meine Tochter abends in die Disco? Wer ist Erziehungsbeauftragter? Was sind Trägermedien und was sind Telemedien? Dies sind einige der Fragen, die von Eltern und Erziehern immer wieder ...weiterlesen


Gernert, Wolfgang; Stoffers, Manfred; Gottberg, Joachim: von; Scholz, Rainer; Haar, Elke: von der; Gawlitza, Hans-Ulrich; Kapischke, Jürgen; Janssen, Karl; Carlhoff, Hans-Werner; Lück, Karin; Ulrich, Gisela; Baum, Detlef; Münning, Matthias; Schmidgen, Thomas; Grotenbeck, Walter; Wolsing, Theo: Jugendschutz: Rechtsgrundlagen in der Bundesrepublik Deutschland

Die Publikation ist eine Zusammenstellung von Rechtsgrundlagen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen auf verschiedenen Ausführungsebenen (kommunale Ebene, Bund- und Länderregelungen, internationale ...weiterlesen


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) e.V. (Hrsg.): Jugendschutzbestimmungen in Ferienländern

Auf der Grundlage einer Umfrage des österreichischen Jugendministeriums basiert die vorliegende Zusammenstellung relevanter Jugendschutzbestimmungen einzelner Ferienländer, die über die jeweiligen Reg ...weiterlesen


Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend (Hrsg.): Jugendschutzgesetz und Jugendmedienschutz-Staatsvertrag der Länder

In dem Faltblatt werden die wichtigsten Regelungen, Zielsetzungen und Begriffe des seit dem 1. April 2003 geltenden Jugendschutzgesetzes vorgestellt und kurz erläutert. Die wesentlichen Neuerungen wer ...weiterlesen


Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Jugendschutzgesetz und Jugendmedienschutz-Staatsvertrag der Länder

Mit dem Jugendschutzgesetz (JuSchG) und dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag der Länder wurde eine einheitliche Rechtsgrundlage für den Jugendschutz in den elektronischen Medien (Internet, Fernsehen, ...weiterlesen


Engels, Gerd: Jugendschutzgesetze - Wie soll es denn sonst gehen?

Der Autor geht der Frage nach, ob und inwieweit der ordnungsrechtliche Jugendschutz heute noch zeitgemäß ist. In seinen Ausführungen macht er deutlich, dass sowohl der gesetzliche Jugendschutz als auc ...weiterlesen


Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend (BMFSFJ) (Hrsg.): Jugendschutzgesetze: Gesetze - Erläuterungen - Übersicht

Die Broschüre stellt die Jugendschutzgesetze vor und gibt Erläuterungen zu diesen.


Reinhardt, Martina: Jugendschutzkontrolle bei digitalen Bildträgern (insbesondere bei Computerspielen)

M. Reinhardt stellt in ihrem Beitrag die verschiedenen Gesetze und Paragraphen vor, die sich auf digitale Bildträger mit Computerspielen beziehen. Eine Prüfung durch die Freiwillige Selbstkontrolle de ...weiterlesen


Nikles, Bruno W.; Roll, Sigmar; Spürck, Dieter; Umbach, Klaus: Jugendschutzrecht

Der Kommentar umfasst das Jugendschutzgesetz (JuSchG) und den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV). Zu den besonderen Merkmalen dieses Kommentars gehören eine systematische Einführung in den Kinde ...weiterlesen


Gutknecht, Sebastian: Juristische Expertise zum § 14 SGB VIII

Der erzieherische Kinder- und Jugendschutz ist ein eigenständiger Bestandteil der Kinder- und Jugendhilfe und gesetzlich verankert in § 14 SGB VIII. Die Leistungen richten sich direkt an junge Mensche ...weiterlesen


Gutknecht, Sebastian: Keine Prävention ohne Intervention

Im ersten Teil des Beitrags benennt der Autor die einschlägigen Gesetze aus dem Jugendschutzgesetz und erläutert diese. Er macht deutlich, dass sich die Jugendschutzregelungen in erster Linie an die A ...weiterlesen


Lampert, Claudia; Dreyer, Stephan: Kinder und Onlinewerbung.

Werbung im Internet ist allgegenwärtig, vielfältig und facettenreich. Mal ist sie deutlich als solche gekennzeichnet oder gestalterisch erkennbar vom übrigen Angebot abgehoben, mal ist sie auf den ers ...weiterlesen


Nikles, Bruno W.; Roll, Sigmar; Umbach, Klaus: Kinder- und Jugendschutz

Ziel des Kinder- und Jugendschutzes ist die Vermeidung von gefährdenden Einflüssen auf die Entwicklung junger Menschen. Dazu sollen vielfältige rechtliche Regulierungen, erzieherische Konzepte und soz ...weiterlesen


Vorloeper-Heinz, Doris: Kinderfragen an der Supermarktkasse

Die Autorin diskutiert die Frage, inwieweit die auf Zigarettenschachteln abgebildeten „Schockbilder“ (Text-Bild-Warnhinweise) Kinder beeinträchtigen bzw. belasten, und ob dieses Rechtens ist.


Holthaus, Marianne: Komasaufen

Viele Eltern beobachten mehr oder weniger hilflos, wenn sich die eigenen Kinder mit ihren Freunden zum so genannten Vorglühen treffen oder betrunken nach Hause kommen. In der Broschüre werden Tipps ge ...weiterlesen


Scheuer, Alexander: Konvergenz der Medien - Divergenz im europäischen Jugendmedienschutz?

Die Konvergenz des Rechts schreitet auch im Medienbereich in der Europäischen Union voran. Ende 2007 ist beispielsweise die Richtlinie über die audiovisuellen Mediendienste in Kraft getreten. Zukünfti ...weiterlesen


Bösing, Sabine: Kumpel Alkohol

Ziel suchtpräventiver Arbeit ist es, verstärkt positiven Einfluss auf das gesundheitsrelevante Verhalten im Jugendalter zu nehmen und bei Jugendlichen einen verantwortungsbewussten und selbst kontroll ...weiterlesen


Drei-W-Verlag (Hrsg.): Kurz und Knapp

Die Jugendschutz-Tabellen in der Broschüre dienen dazu, auch Flüchtlinge über das Jugendschutzgesetz zu informieren. Das DIN-A6 Heft beinhaltet das Jugendschutzgesetz als Tabelle in 10 Sprachen: Deuts ...weiterlesen


Roll, Sigmar: Laserarena – Räuber und Gendarm-Spiel in modernem Gewand?

Das Verwaltungsgericht Würzburg hat die Entscheidung des örtlichen Jugendamtes bestätigt, aus Jugendschutzgründen den Zutritt zu der Laserarena für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren vollständig z ...weiterlesen


Gangloff, Tilmann P.: Lücken im System

Die Rundfunkreferenten der Bundesländer haben sich auf den Entwurf für einen novellierten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) geeinigt. Der Autor diskutiert in diesem Zusammenhang Versäumnisse de ...weiterlesen


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) e.V. (Hrsg.): Medienkontrollinstitutionen in Deutschland: Eine Übersicht

Die Publikation stellt eine Übersicht über die verschiedenen staatlichen und freiwilligen Medienkontrollinstitutionen in Deutschland dar. Anhand eines Antwortschemas können die Institutionen vergliche ...weiterlesen


Wiedemann, Dieter: Mehr Investition in Programme statt in deren Kontrolle. Die Grundlagen des Jugendschutzes bestehen aus Misstrauen und Spekulation

Der Autor diskutiert - teilweise bewusst überspitzt - die Regelungen des Jugendmedienschutzes und hinterfragt das System der Selbstkontrolle. Er setzt sich dabei auch mit der Frage des Kunstvorbehalte ...weiterlesen


Falk, Felix; Rostalski, Benjamin: Mobiler Jugendschutz als gemeinsame Aufgabe

Smartphones, Tablets & Co. erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und Verbreitung - auch bei Kindern und Jugendlichen. Neben Facebook und SMS nutzen Kinder und Jugendliche die mobilen Geräte auch ve ...weiterlesen


Laschet, Armin: Neue Herausforderung für Staat und Familie im Jugendmedienschutz

Der Autor, Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, diskutiert, welche (neuen) Herausforderungen auf Staat und Familie zukommen, mit Blick auf die ras ...weiterlesen


Erdemir, Murad: Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags

»Baustelle Jugendmedienschutz«: Unter diesem Titel fand am 27. November 2014 beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg Lokstedt die 7. Jugendmedienschutztagung von ARD, ZDF sowie der evangelischen und ka ...weiterlesen


Lampert, Claudia: Nur eine Frage des Alters? Anmerkungen zur jugendschutzrechtlichen Altersfreigaberegelung

Die Autorin stellt ausgewählte Ergebnisse einer Untersuchung des Hans Bredow Institutes zur "Analyse des Jugendmedienschutzsystems" aus dem Jahr 2007 vor. Sie konzentriert sich auf die Ausführungen zu ...weiterlesen


Erdemir, Murad: Plädoyer für eine grundsätzliche Neukonzeption des Jugendmedienschutzes

Ausgehend von der Prämisse, dass repressivem Jugendschutz im Internet natürliche Grenzen gesetzt sind, befasst sich der Autor damit, dass ein zukunftsorientierter gesetzlicher Jugendmedienschutz deutl ...weiterlesen


Bartsch, Gabriele: Prävention als Steuerungsinstrument

Prävention zielt darauf ab, Schäden vorzubeugen oder zu reduzieren. Mit Blick auf die Verhältnisprävention bedeutet dies die Einflussnahme auf gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die sich z. B. auf d ...weiterlesen


Zentrum Bayern Familie und Soziales, Landesjugendamt (Hrsg.): Präventiver Kinder- und Jugendschutz

Um eine umfassende Grundorientierung zur Struktur, Arbeitsschwerpunkten, Aufgaben, Zielgruppen und Handelnden im präventiven Kinder- und Jugendschutz zu geben, wurde die Publikation "Präventiver Kinde ...weiterlesen


von Wahlert, Christiane: Quo vadis Jugendmedienschutz? Jugendmedienschutz - ein Element des Kinder- und Jugendschutzes

Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) hat ihre Arbeit zu Beginn der 1950er Jahre aufgenommen und sich seither mit Altersfreigaben von Filmen im Kino, im Videobereich und zunehmend i ...weiterlesen


Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter; Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen; Google Deutschland; Deutschland sicher im Netz; Telefónica Deutschland (Hrsg.): Recherchieren, Informieren, Kommunizieren, Unterhalten

Ziel des umfangreichen Unterrichtsmaterial ist es, Jugendlichen Einblick in die vielfältigen Funktionen zu vermitteln, die Medien in pluralistischen und demokratischen Gesellschaften einnehmen, von de ...weiterlesen


Buchleither, Sinja: Regulierungsbedarf im Jugendschutzgesetz

Seit vielen Jahren diskutieren Expertinnen und Experten Veränderungsbedarfe im Jugendschutzgesetz. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz hat deshalb im Sommer vergangenen Jahres eine ...weiterlesen


Lauber, Achim; Würfel, Maren; Maroni, Sabrina; Brauer, Mareen: stop & go – Ein Jugendschutzparcours zum Einsatz in Schulen und in der Jugendarbeit

Der Jugendschutzparcours »stop & go« stellt ein niedrigschwelliges Angebot dar, mit Jugendlichen Themen des Jugendschutzes lebensweltnah und spielerisch zu erarbeiten und sie zum reflektierenden Umgan ...weiterlesen


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (Hrsg.): Suchtprävention – wovor und wie?

Welche Suchtstoffe werden konsumiert, wie sehen die Konsummuster jugendlicher Konsumenten aus und welche neuen Entwicklungen und Trends liegen vor? Antworten auf diese Fragen und darüber hinaus Erkenn ...weiterlesen


Liesching, Marc: Tatbestände der Jugendgefährdung

Der Autor dekliniert im Einzelnen die verschiedenen Formen der Jugendgefährdung in Medien durch und gibt jeweils konkrete Beispiele hierzu.


Gutknecht, Sebastian; Nikles, Bruno W.: Testkäufe mit Minderjährigen

Testkäufe mit Minderjährigen sind immer wieder in der Diskussion. Präventive Maßnahmen wie Information und Aufklärung von Eltern als auch von Gewerbetreibenden sind ein zentrales Mittel für einen wirk ...weiterlesen


Gutknecht, Sebastian; Roll, Sigmar: Umgang mit Jugendschutzbestimmungen im schulischen Alltag

Innerhalb der Schulen sind das Verhalten von Schülern und das Zusammenleben untereinander und mit den Lehrern in erster Linie durch - landesrechtlich differierendes - Schulrecht geregelt. Daneben habe ...weiterlesen


Gangloff, Tilmann P.: Unbestimmte Rechtsbegriffe. Die Bundesregierung verschärft den Jugendschutz und vergrößert damit bloß die Verunsicherung

Der Autor diskutiert die Änderungen der gesetzlichen Regelungen im Jugendschutz und Jugendmedienschutz im Jahr 2008, die u.a. die Größe und Sichtbarkeit von Freigabe-Logos auf DVDs und Spielhüllen zur ...weiterlesen


Gutknecht, Sebastian: Verpflichtung zur Anbringung von Alterskennzeichen auf Bildträgern

Der Autor stellt die in Deutschland für Hersteller und Handel zu beachtenden Hinweispflichten auf Altersfreigaben bei Bildträgern sowie entsprechende Bußgeldtatbestände ausführlich dar. Er differenzie ...weiterlesen


Liesching, Marc: Wann dürfen jugendbeeinträchtigende Sendungen zum politischen Zeitgeschehen unbeschränkt ausgestrahlt werden?

Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) beschäftigt sich im Rahmen der Prüfpraxis auch mit Fernsehsendungen, die zeitgeschichtliche bzw. politische Sachverhalte und Zusammenhänge darstellen wi ...weiterlesen


Puneßen, Anja: Was bedeutet ›Öffentlichkeit‹ im Jugendschutzgesetz?

Die Jugendschutzfrage: Das Jugendschutzgesetz regelt den Schutz von Kindern und Jugendlichen in der Öffentlichkeit. Es erstreckt sich jedoch nicht auf den Privatbereich. Es stellt sich daher die Frage ...weiterlesen


Bickelmann, Karin: Was kann und soll Medienkompetenz leisten

Die Autorin macht in ihrem Beitrag u.a. auf den Zusammenhang zwischen der Förderung von Medienkompetenz und den notwendigen gesetzlichen Regelungen im Jugendmedienschutz aufmerksam. Sie verdeutlicht d ...weiterlesen


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) e.V. (Hrsg.): Was muss man wissen? Deutsch - Englisch

Das Faltblatt mit den wichtigsten Bestimmungen zum Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG) liegt zweisprachig vor - in deutscher und in englischer Sprache.


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) e.V. (Hrsg.): Was muss man wissen? Deutsch - Französisch

Das Faltblatt mit den wichtigsten Bestimmungen zum Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG) liegt zweisprachig vor - in deutscher und in französischer Sprache.


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) e.V. (Hrsg.): Was muss man wissen? Deutsch - Griechisch

Das Heft mit den wichtigsten Bestimmungen zum Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG) liegt zweisprachig vor - in deutscher und in griechischer Sprache.


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) e.V. (Hrsg.): Was muss man wissen? Deutsch - Italienisch

Das Faltblatt mit den wichtigsten Bestimmungen zum Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG) liegt zweisprachig vor - in deutscher und in italienischer Sprache.


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) e.V. (Hrsg.): Was muss man wissen? Deutsch - Polnisch

Das Faltblatt mit den wichtigsten Bestimmungen zum Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG) liegt zweisprachig vor - in deutscher und in polnischer Sprache.


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) e.V. (Hrsg.): Was muss man wissen? Deutsch - Russisch

Das Faltblatt mit den wichtigsten Bestimmungen zum Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG) liegt zweisprachig vor - in deutscher und in russischer Sprache.


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) e.V. (Hrsg.): Was muss man wissen? Deutsch - Serbo-Kroatisch

Das Faltblatt mit den wichtigsten Bestimmungen zum Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG) liegt zweisprachig vor - in deutscher und in serbo-kroatischer Sprache.


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) e.V. (Hrsg.): Was muss man wissen? Deutsch - Spanisch

Das Faltblatt mit den wichtigsten Bestimmungen zum Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG) liegt zweisprachig vor - in deutscher und in spanischer Sprache.


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) e.V. (Hrsg.): Was muss man wissen? Deutsch - Tschechisch

Das Faltblatt mit den wichtigsten Bestimmungen zum Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG) liegt zweisprachig vor - in deutscher und in tschechischer Sprache.


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) e.V. (Hrsg.): Was muss man wissen? Deutsch - Türkisch

Das Heft mit den wichtigsten Bestimmungen zum Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG) liegt zweisprachig vor - in deutscher und in türkischer Sprache.


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) e.V. (Hrsg.): Was muss man wissen? Deutsch - Vietnamesisch

Das Heft mit den wichtigsten Bestimmungen zum Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG) liegt zweisprachig vor - in deutscher und in vietnamesischer Sprache.


Haug, Matthias: Wegschauen ist keine Lösung. Entwicklung einer Kultur des kommunalen Jugendschutzes und der Suchtvorbeugung im Landkreis Karlsruhe

Alkoholprävention im ländlichen Raum basiert auf anderen Bedingungen als Maßnahmen, die in Städten durchgeführt werden. Am Beispiel des Projekts "Wegschauen ist keine Lösung" werden speziell auf den L ...weiterlesen


Spürck, Dieter: Wer darf welche Computerspiele spielen?

Der Autor erläutert in seinem Beitrag das neue System der Freigabe von Computerspielen, wie es im seit dem 1. April 2003 geltenden Jugendschutzgesetz geregelt ist. Er benennt die Altersfreigaben und e ...weiterlesen


Gottberg, Joachim: von: Wie funktioniert der Jugendschutz in Deutschland? Darstellung der gesetzlichen Bestimmungen sowie der Institutionen

J. von Gottberg stellt in seinem Beitrag die in Deutschland geltenden umfassenden Jugendschutzgesetze im Medienbereich und die verschiedenen Kontrollorganisationen (Freiwilligen Selbstkontrollen) mit ...weiterlesen


Puneßen, Anja: Wie gefährlich ist die Shisha Bar?

Anja Puneßen, Juristin bei der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Landesstelle Nordrhein-Westfalen e.V. (AJS) beantwortet in der Rubrik Die Jugendschutzfrage die Frage »Wie gefährlich ist di ...weiterlesen


Petersen, Sven: Wie stehen Jugendliche zum Jugendmedienschutz?

Im Beitrag werden einige ausgewählte Ergebnisse einer empirischen Untersuchung über das Verhältnis Jugendlicher zum Jugendmedienschutz vorgestellt und bewertet. Der Verfasser der Studie erhielt von de ...weiterlesen


Bühler, Anneke; Thrul, Johannes: Wirksamkeit von Alkoholprävention mit besonderem Blick auf Jugendschutzbestimmungen

Grundlage für erfolgreiche (Sucht)Prävention ist ein zielgerichtetes Vorgehen, das sich an Erkenntnissen der Präventionsforschung orientieren sollte. In der »BZgA-Expertise zur Suchtprävention«, die d ...weiterlesen


Nikles, Bruno W.: Wissen und Einschätzungen zum Jugendschutz

Als Abschluss einer zweijährigen Kampagne des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter dem Thema "Jugendschutz Aktiv" führte das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest Polit ...weiterlesen


Nikles, Bruno W.: Wo blieb der Kinder- und Jugendschutz? Anmerkungen zu den bisherigen Kinder- und Jugendberichten der Bundesregierung

Der Autor hat alle Kinder- und Jugendberichte der Bundesregierung daraufhin gesichtet, ob diese Anmerkungen zum Kinder- und Jugendschutz enthalten. Er benennt die einzelnen (Kinder- und) Jugendbericht ...weiterlesen


Erdemir, Murad: Zeitgemäßer Jugendmedienschutz: Eine Frage der Kompetenz

Ein zeitgemäßer Jugendmedienschutz muss an den digitalen Wandel angepasst werden. Doch wie muss ein zukunftsfähiger und kohärenter Rechtsrahmen für den Jugendmedienschutz im Jugendmedienschutz-Staatsv ...weiterlesen


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (Hrsg.): Zukunftsfähiger Jugendmedienschutz – Herausforderungen und Perspektiven

Der digitale Wandel fordert neue Regelungen für einen zeitgemäßen Jugendmedienschutz, die für Eltern, Fachkräfte und Kinder und Jugendliche, sprachlich verständlich, transparent und nachvollziehbar ge ...weiterlesen


Hannak, Martina; Salzmann, Thomas: Zukunftswerkstatt zur Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendmedienschutzes bei der BPjM

Im Beitrag wird die fachliche Neuausrichtung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM), insbesondere der bei ihr angesiedelte kinder- und jugendpolitische Strategieprozess zur Weiterent ...weiterlesen


Gutknecht, Sebastian: Zusammenarbeit zwischen Ordnungsbehörde, Jugendamt und Polizei bei Jugendschutzkontrollen

Im Beitrag werden die maßgeblichen gesetzlichen und untergesetzlichen Grundlagen zu Jugendschutzkontrollen und zur Zusammenarbeit von Jugendamt, Polizei und Ordnungsbehörde (in Nordrhein-Westfalen) au ...weiterlesen


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Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de