Diese Einträge finden Sie in unserer Datenbank:

  • Definitionen
  • Literaturverweise
  • Links
  • Dokumente

Online-Handbuch
Kinder- und Jugendschutz

book

Einträge zum Schlagwort: Handy

Geschäftsfähigkeit

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) schützt mit den Vorschriften über die Geschäftsfähigkeit Kinder und Jugendliche, damit sie nicht auf Grund ihrer geschäftlichen Unerfahrenheit für sie ungünstige Verpf ...weiterlesen


Handy - Eine Herausforderung für die Pädagogik. Schriftenreihe Materialien zur Medienpädagogik. Bd. 8

Anfang, Günther; Demmler, Kathrin; Ertelt, Jürgen; Schmidt, Ulrike (Hrsg.): Handy - Eine Herausforderung für die Pädagogik. Schriftenreihe Materialien zur Medienpädagogik. Bd. 8;München 2006


Handy / Smartphone

„Handy“ ist die im deutschen Sprachraum gebräuchliche Bezeichnung für ein Mobiltelefon. Mobiltelefone dienen neben dem Telefonieren und der Benutzung von Datendiensten (SMS) inzwischen auch als Endger ...weiterlesen


Handy. Aus der Reihe: Elternwissen Nr. 2 (2. Auflage).

Katholische Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NW e.V.: Handy. Aus der Reihe: Elternwissen Nr. 2 (2. Auflage).;Münster, 2007


Multimedia

Multimedia ist ein Sammelbegriff für – heute überwiegend digital und mit hoher technischer Integration vermittelte – Bild-, Text- und Toninhalte.


Richtig Geld ausgeben

Eine Übersicht hilfreicher Internetadressen zu Konsumerziehung, Umgang mit Geld, Schulden und Handykonsum für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche

Download PDF


Zauberstab der Pädagogik – Das Handy. [Broschüre]

Böker, Arnfried: Zauberstab der Pädagogik – Das Handy. [Broschüre]


Grimm, Petra; Clausen-Muradian, Elisabeth: "Cyber-Mobbing - psychische Gewalt via Internet: "Ja, Beleidigungen, Drohungen. So was halt." (Alba)"

Das Web 2.0 bringt viele Vorteile, aber auch Nachteile mit sich. Die Autorinnen haben im Rahmen der Studie "Gewalt im Web 2.0" Gewaltdarstellungen im Internet in den Blick genommen. Im Beitrag konzent ...weiterlesen


Böker, Arnfried: "Das Thema "Multimedium Handy" in der pädagogischen Praxis"

Der Autor, ein erfahrener Spielpädagoge, zeigt die Einsatzmöglichkeiten eines Handys in der Jugendarbeit auf. Er stellt einzelne eigene Projekte und Konzepte vor u.a. das 1. Handy-Spielmobil und das S ...weiterlesen


Feist, Jenny: "Happy Slapping" - eine Facette der Gewalt unter Jugendlichen"

Die Autorin setzt sich im Beitrag mit dem Phänomen des "Happy Slappings" auseinander. Unter Happy Slapping versteht man durch Jugendliche selbstgefilmte Gewaltvideos, bei denen zufällig oder bewusst a ...weiterlesen


Ludwig, Luise: "Ich hab da so ne App..." - Digital unterwegs mit Smartphone, Tablet und Co.: eine Bestandsaufnahme aus medienpädagogischer Sicht"

Der Beitrag entstammt dem Themaheft "Generation mobil - Jugendschutz bei Smartphones, Tablets & Co., Ausgabe 4-2012 von KJug. Der Stellenwert von Smartphones, Tablets & Co. ist auch bei Kindern und J ...weiterlesen


Gangloff, Tilmann P.: "Moderne Schweineaugen. "Happy-Slapping" und "Snuff-Videos": Mobile Medien als neue Herausforderung für den Jugendschutz"

Der Autor setzt sich mit den Möglichkeiten der neuen Handys vor dem Hintergrund des Jugendmedienschutzes auseinander. Er weist auf potenzielle jugendschutzrelevante Aspekte in Bezug auf den Internetzu ...weiterlesen


Hanel, Eva; Urban, Andrea: "Und lies dir bloß die AGB´s durch!" Handy: lieb & teuer - Ein Präventionsprojekt zum richtigen Umgang mit dem Handy"

Das Handy erlaubt Kindern und Jugendlichen permanent mit Mitschülern, Freunden und Familie zu kommunizieren. Obendrein hören sie damit Musik, fotografieren, filmen und das Mobiltelefon ermöglicht ihne ...weiterlesen


Zimmermann, Anja: Apps und Jugendschutz – sicher mobile online

Die Autorin, Mitarbeiterin von jugendschutz.net, beantwortet speziell Fragen von Eltern und Pädagogen rund um das Thema Jugendschutz und Apps und gibt konkrete Tipps für einen sicheren Umgang damit. E ...weiterlesen


Pfetsch, Jan; Mohr, Sonja; Ittel, Angela: Cyber-Mobbing

Im Beitrag werden Befunde der psychologischen Forschung zum Phänomen Cyber-Mobbing zusammengefasst. Es werden die Besonderheiten der Aggression über Internet und Handy geklärt und verschiedene Formen ...weiterlesen


Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (Hrsg.): Cyber-Mobbing

Cyber-Mobbing – Attacken per Handy oder in Internetforen – gehört für viele Mädchen und Jungen inzwischen zum Medien-Alltag. Aus der Sicht des Jugendschutzes sind für den Umgang mit Cyber-Mobbing desh ...weiterlesen


Riebel, Julia; Jäger, Reinhold S.: Cyberbullying als neues Gewaltphänomen. Definitionen, Erscheinungsformen, Tätereigenschaften und Implikationen für die Praxis

Cyberbullying ist eine neue Form des Mobbings. Sie ist indirekt, aber nicht weniger problematisch. Durch die Anonymität des Täters - des sogenannten Bullies - und die Tatsache, dass das Opfer sich den ...weiterlesen


Müller, Christin R.; Pfetsch, Jan; Ittel, Angela: Cyberbullying und die Nutzung digitaler Medien im Kindheits- und Jugendalter

Die im Beitrag vorgestellten Ergebnisse einer Studie zeigen, wie sich die Mediennutzung von Cyberbullys, Cybervictims und Unbeteiligten unterscheidet. Befragt wurden Kinder und Jugendliche im Alter vo ...weiterlesen


Staude-Müller, Frithjof; Bliesener, Thomas; Nowak, Nicole: Cyberbullying und Opfererfahrungen von Kindern und Jugendlichen im Web 2.0

Nutzerinnen und Nutzer sogenannter computergestützter, synchroner Kommunikation machen - neben vielen positiven - auch negative Erfahrungen. So sind beispielsweise im Chat verbale Aggressionen wie Bes ...weiterlesen


Katzer, Catarina: Cyberbullying und sexuelle Viktimisierung von Kindern und Jugendlichen in Chatrooms

Im Beitrag wird der aktuelle Forschungsstand zu den Themen Cyberbullying und Online-Grooming im Internet vorgestellt. Die Autorin erläutert die Begriffe und weist auf Gefährdungsmomente aus der Täter- ...weiterlesen


Pfetsch, Jan; Schäfer, Galina: Cybermobbing - anonyme Bedrohung oder fiese Schikane unter Freunden?

Das Internet bietet viele Möglichkeiten, die eigene Identität zu verschleiern und zu verstecken: Nicknames in Chatrooms, E-Mail-Adressen unter falschem Namen, anonyme Bewertungsportale. Die negativen ...weiterlesen


Benner-Wickner, Marian; Milenk, Sebastian: Das Internet für unterwegs

Die Nutzung von Smartphones ist bei Kindern und Jugendlichen mittlerweile weit verbreitet. Dadurch können sie das Internet auch unterwegs nutzen, um sich zu vernetzen, zu informieren oder zu orientier ...weiterlesen


Kutteroff, Albrecht: Die JIM-Studie 2009

Der Autor stellt ausgewählte Ergebnisse der JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-)Media) vor. Er konzentriert sich dabei auf das Mediennutzungsverhalten von Jungen und Mädchen und differenziert dab ...weiterlesen


Microsoft Deutschland GmbH (Hrsg.): Dossier: Jugendmedienschutz

Im Dossier wird über die gesetzlichen Regelungen in den Bereichen Computerspiele, Internet und Urheberrecht informiert. Darüber hinaus werden die verantwortlichen Institutionen für Medienschutz und Me ...weiterlesen


Gutknecht, Sebastian: Elternwissen HANDY

Handys sind ein fester Bestandteil der heutigen Kommunikationskultur. Längst kann man mit ihnen nicht nur telefonieren oder SMS versenden, sie haben sich zu Multifunktionsgeräten entwickelt. Ob Aufnah ...weiterlesen


Lampert, Claudia: EU Kids Online - Kinder und Onlinemedien im europäischen Vergleich

Die Autorin arbeitet im Projekt "EU Kids Online - European Research on Cultural, Contextual und Risk Issues in Children's Safe Use of the Internet an New Media", das seit Anfang 2006 in 18 Ländern dur ...weiterlesen


Döring, Nicola: Flirt 2.0. Liebesbeziehungen von Jugendlichen im Internet- und Handy-Zeitalter

Wie gestalten die heutigen Jugendlichen unter den Bedingungen des Internet- und Handy-Zeitalters ihre Liebesbeziehungen? Welche neuen Risiken und Chancen für Mädchen und Jungen ergeben sich dadurch, d ...weiterlesen


Kreß, Lisa-Marie; Kutscher, Nadia: Flucht und digitale Medien

Die Anzahl unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Deutschland ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen, laut Bundesregierung befinden sich 67.194 unbegleitete Minderjährige zum Stichtag 18. ...weiterlesen


Kalenberg, Claudia: Frühwarn-System: Präventive Maßnahmen auf Grundlage von Markt-Screenings

Im Beitrag wird die Arbeit der Freiwilligen Selbstkontrolle der Telefonmehrwertdiensteanbieter (FST) aus Düsseldorf vorgestellt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Überwachung der Einhaltung gesetzeskonfor ...weiterlesen


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (Hrsg.): Generation mobil

Ein zeitgemäßer Kinder- und Jugendschutz muss sowohl "traditionelle" Gefährdungen von Kindern und Jugendlichen z.B. durch Alkohol-, Nikotinkonsum und jugendgefährdende Inhalte in den Medien im Blick h ...weiterlesen


Hilgers, Judith; Erbeldinger, Patricia: Gewalt auf dem Handy-Display. Lebenswelten und Motive von sogenannten 'Happy Slappern'

Zahlreiche Jugendliche halten ihre Erlebnisse mit der Handykamera fest, u.a. auch (inszenierte) Gewalthandlungen. Solche Vorfälle werden als "Happy Slapping" bezeichnet. Die Autorinnen stellen im Beit ...weiterlesen


Gutknecht, Sebastian: Gewalt auf Handys

Handys sind ein fester Bestandteil der heutigen Kommunikationskultur. Wie bei anderen Medien sind aber auch hier bestimmte Regeln zu beachten. Die technischen Möglichkeiten der Handys kennen die Kinde ...weiterlesen


Grimm, Petra: Gewalt und Cyber-Mobbing im Web 2.0. Schattenseiten der Vernetzung

Die Autorin stellt Ergebnisse einer Studie zum Thema "Gewalt und Cyber-Mobbing im Web 2.0" vor. Neben einer Darstellung der Formen von Gewalt im Internet und des Ausmaßes werden auch rechtliche Aspekt ...weiterlesen


Grimm, Petra; Clausen-Muradian, Elisabeth: Gewalt und Pornographie auf Schülerhandys

Die Autorinnen zeigen die Zuständigkeiten und Handlungsoptionen auf, die sich bei Gewaltdarstellungen und pornographischen Abbildungen auf Handys (von Jugendlichen) ergeben. Sie gehen der Frage nach, ...weiterlesen


Ring, Sebastian: Gewaltig daneben?! - ein medienpädagogisches Projekt zum Thema Handy und Gewalt mit dem Fokus auf Jungen

Der Autor stellt ein Projekt des Medienzentrums München (JFF Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis) und des Stadtjugendamtes München zum Thema Gewalt auf Handys und anderen Medien vor. ...weiterlesen


Grote, Hugo: Haftung von Minderjährigen und Eltern für Kredite und Verpflichtungen aus Handyverträgen

Die Vergabe von Krediten an Jugendliche gehört immer wieder zum Erscheinungsbild unserer modernen Konsumgesellschaft. Ob es eine geduldete Überziehung des Jugendkontos ist, die spätere Abrechnung der ...weiterlesen


Knodt, Dorothea; Umbach, Klaus: Handy in Kinderhand

Der Elternratgeber beantwortet häufig gestellte Fragen rund ums Handy, geht auf Aspekte ein, mit denen junge Menschen übervorteilt werden, weist auf Inhalte hin, die Kinder und Jugendliche gefährden k ...weiterlesen


Höhler, Lucie; Behrends, Ulrike; Schindler, Friedemann: Handy ohne Risiko?

Handys sind sehr nützlich, um den Alltag zu organisieren. Mit den vielen Funktionen steigen auch die Risiken: Über Internet oder einen Bluetooth-Empfang können Kinder sich gefährliche Inhalte wie etwa ...weiterlesen


'' Handy-Kurs mit Polly und Fred

Telefonieren ist auch schon für kleine Kinder Teil der Alltagskommunikation. Erlernen die Kinder die technischen Raffinessen der Telekommunikation auch recht schnell und meist untereinander, ist ein a ...weiterlesen


Gomolzig, Kathrin: Handy-Scouts - ein Peer-Projekt zur Gewaltprävention und Förderung von Medienkompetenz an Schulen

Das Projekt "Handy-Scouts" zielt auf eine aktive Auseinandersetzung mit den Themen Gewaltdarstellungen und -handlungen im Zusammenhang mit Handy und Internet. Anlass waren neue Gewaltformen im Zusamme ...weiterlesen


Grothe, Thorsten: Handy-TV über DVB-H: Das Fernsehen wird mobil

Der Autor beschreibt die Einführung des mobilen Fernsehens über DVB-H in Deutschland. Mobiles Fernsehen meint die Rezeption von Filmen und Liveberichterstattungen etc. über das Handy. Er geht dabei au ...weiterlesen


Puneßen, Anja: Handykauf & Co.

Es stellt sich häufig die Frage, was dürfen Kinder von ihrem Taschengeld eigenständig kaufen? Wann müssen Eltern dem Geschäft zustimmen? Und, gibt es einen gesetzlich festgeschriebenen »Höchstbetrag«? ...weiterlesen


Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (Hrsg.): Im Netz der neuen Medien. Internet, Handy und Computerspiele - Chancen und Risiken für Kinder und Jugendliche

Die Handreichung der Kultusministerkonferenz, Jugend- und Familienministerkonferenz und der Polizeilichen Kriminalprävention führt in das Thema "Internet, Handy, Computerspiele - Chancen und Risiken f ...weiterlesen


Feierabend, Sabine; Plankenhorn, Theresa; Rathgeb, Thomas: JIM 2015 - Jugend, Information, (Multi-) Media

Die heutige Medienlandschaft bietet Heranwachsenden unzählige Informationsangebote zu allen denkbaren Themen. Welche Mediengattungen je nach thematischem Interesse von Jugendlichen bevorzugt zur Infor ...weiterlesen


Feierabend, Sabine; Plankenhorn,Theresa; Rathgeb, Thomas: JIM 2016. Jugend, Information, (Multi-) Media

Seit 1998 wird mit der JIM-Studie im jährlichen Turnus eine Basisstudie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt. Neben einer aktuellen Standortbestimmung sollen die ...weiterlesen


Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (Hrsg.): JIM-Studie 2010

In der Broschüre werden die Ergebnisse der repräsentativen Untersuchung des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest aus dem Jahr 2010 wiedergegeben. Darin geht es u.a. um die Medienausstattung, ...weiterlesen


Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (Hrsg.): JIM-Studie 2011

Auch im Multimediazeitalter hat das Fernsehen unter Jugendlichen Informationskompetenz. Fast jeder Zweite (46%) zwischen 12 und 19 Jahren sieht sich regelmäßig Nachrichten im Fernsehen an. Am häufigst ...weiterlesen


Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs) (Hrsg.): JIM-Studie 2012

Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-) Media) wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest seit 1998 in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk jährlich durchgeführt. Die repräse ...weiterlesen


Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs) (Hrsg.): JIM-Studie 2013

Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-) Media) wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest seit 1998 in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk jährlich durchgeführt. Die repräse ...weiterlesen


Feierabend, Sabine; Plankenhorn, Theresa; Rathgeb, Thomas: JIM-Studie 2014. Jugend, Information, (Multi-) Media

Mit der JIM-Studie 2014 legt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) bereits zum 17. Mal repräsentative Basisdaten zur Mediennutzung Jugendlicher in Deutschland vor. Der mpfs führt die ...weiterlesen


Verein Schuldnerhilfe e.V. (Hrsg.): Jugend und Geld

Im Rahmen der Präventionsarbeit hat der Verein Schuldnerhilfe e.V. Essen (VSE) eine Faltblattreihe "Jugend und Geld" aufgelegt. Die Reihe besteht aus folgenden Themen: Aber sicher - Über Versicherunge ...weiterlesen


Behnisch, Michael: Jugendschutz und Selbstbestimmung?

Der Autor stellt Ergebnisse eines Forschungsprojekts zur jugendlichen Handynutzung in der Heimerziehung im Spannungsfeld von Schutzauftrag und Selbstbestimmung vor. Er beschreibt Konflikte in pädagogi ...weiterlesen


Schreiegg, Monika: Kaufen – Kosten – Konsumieren

In dieser Ausgabe von „aj für eltern“ dreht sich alles rund um das Thema Konsum und Konsumerziehung. Die Broschüre will Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder zu selbstbestimmten und mündigen Verbrauch ...weiterlesen


Lange, Elmar: Kids und Geld

Der Autor stellt die Ergebnisse einer Studie zum Thema "Kinder und Geld" vor. Die Darstellung erfolgt differenziert nach Ergebnissen zum sozialen Hintergrund, Einnahmen der Kinder und Jugendlichen, Au ...weiterlesen


Schneider, Silke; Warth, Stefan: Kinder und Jugendliche im Internet. Emotionaler und pragmatischer Nutzen der Websites stehen im Vordergrund

Die Autoren beschreiben die Internetnutzung durch Kinder und Jugendliche, die sie anhand einer Untersuchung erforscht haben. Es wird deutlich, dass sich Kinder und Jugendliche in einem relativ engen u ...weiterlesen


Feierabend, Sabine; Klingler, Walter: Kinder und Medien: Ergebnisse der KIM-Studie 2008

Der Beitrag basiert auf den Ergebnissen der sog. KIM-Studie, KIM bedeutet: Kinder + Medien, Computer + Internet. In der Studie wird die Medienausstattung und Mediennutzung von Kindern zwischen 6 und 1 ...weiterlesen


Kindler, Heinz; Derr, Regine; Herzig, Sabine: Kinderschutz und neue Medien bzw. Kommunikationstechnologien. Teil 1 Ein Forschungsüberblick

Im ersten Teil des Beitrags geben die Autoren einen Überblick über die Forschungen in Deutschland und anderen Ländern zum Zusammenhang zwischen der Nutzung neuer Medien und der sexuellen Viktimisierun ...weiterlesen


"Projektbüro "Schau Hin! Was Deine Kinder machen" (Hrsg.): Kindgerechter Umgang mit dem Handy

Der Flyer gibt Antworten auf folgende Fragen, die sich Eltern im Zusammenhang mit dem Handy stellen: "Ab welchem Alter ist ein Handy sinnvoll?", "Kostenfalle Handy" und "Kindersicheres Handy". Es wird ...weiterlesen


Pöttinger, Ida; Ganguin, Sonja (Hrsg.): Lost? Orientierung in Medienwelten

Die Autorinnen und Autoren des Sammelwerkes setzen sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit der Thematik Internet, dessen Faszination auf und die Nutzung durch Kinder und Jugendliche. Risiken und C ...weiterlesen


Knop, Karin; Hefner, Dorothée; Schmitt, Stefanie; Vorderer, Peter: Mediatisierung Mobil

Im Leben von Kindern und Jugendlichen sind Handys und vor allem Smartphones zu alltäglichen Begleitern geworden, die als Multifunktionsgeräte täglich und teilweise sogar permanent genutzt werden. Eine ...weiterlesen


Hajok, Daniel: Medienumgang Jugendlicher im Wandel

Der Autor skizziert die wesentlichen Entwicklungen im Medienbereich in den vergangenen Jahren vor dem Hintergrund der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Er bezieht dabei die Ergebnisse der rege ...weiterlesen


Küchmeister, Klaus: Mobile Movie-Hamburg – Handys als kreatives Medium nutzen

Im Beitrag wird dargestellt, wie Smartphones als kreatives Medium zur Filmherstellung genutzt werden können. Konkret wird das Projekt „MobileMovie-Hamburg“ vorgestellt. Hier werden im Rahmen des Kunst ...weiterlesen


Behrens, Ulrike; Höhler, Lucie: Mobile Risiken - Jugendschutzrelevante Aspekte von Handys und Spielekonsolen

Jugendschutzrisiken in Zusammenhang mit dem Handy betreffen die Bereiche Content (ungeeignete Inhalte), Contact (riskante Kommunikation) und Commerce (Kostenrisiken). Die Autorin stellt die jugendschu ...weiterlesen


Falk, Felix; Rostalski, Benjamin: Mobiler Jugendschutz als gemeinsame Aufgabe

Smartphones, Tablets & Co. erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und Verbreitung - auch bei Kindern und Jugendlichen. Neben Facebook und SMS nutzen Kinder und Jugendliche die mobilen Geräte auch ve ...weiterlesen


Logemann, Niels; Feldhaus, Michael: Neue Medien als neue Herausforderung für die Jugendphase

Die massenhafte Verbreitung neuer Medien und der damit einsetzende Prozess ihrer Veralltäglichung, insbesondere der des Mobiltelefons und des Internet, initiieren einen öffentlichen Diskurs wie auch e ...weiterlesen


Karg, Ulrike: Nutzung von mobilen Medien bei Jugendlichen

Die Autorin stellt ausgewählte Ergebnisse der JIM-Studie 2013 zur Nutzung mobiler Medien durch Kinder und Jugendliche vor (Gerätebesitz, Nutzung von Handyfunktionen, Apps). Darüber hinaus benennt sie ...weiterlesen


Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter; Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen; Google Deutschland; Deutschland sicher im Netz; Telefónica Deutschland (Hrsg.): Recherchieren, Informieren, Kommunizieren, Unterhalten

Ziel des umfangreichen Unterrichtsmaterial ist es, Jugendlichen Einblick in die vielfältigen Funktionen zu vermitteln, die Medien in pluralistischen und demokratischen Gesellschaften einnehmen, von de ...weiterlesen


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (Hrsg.): Richtig Geld ausgeben!?

Auf insgesamt 47 Angebote aus dem Bereich Konsum und Verschuldung wird in der Broschüre eingegangen. Vor- und dargestellt werden Foren, Online-Magazine, Beratungsangebote, Projektpräsentationen sowie ...weiterlesen


Döring, Nicola: Sexting

Für den privaten Austausch selbstproduzierter erotischer Fotos per Handy oder Internet hat sich der Begriff "Sexting" eingebürgert. In der Öffentlichkeit wird Sexting primär als mediales Problemverhal ...weiterlesen


Höschen, Dirk; Rausch, Isabell: Voll teuer ... die Handyfalle

Voll teuer ... die Handyfalle" ist ein Faltposter mit einer Unterrichtseinheit mit Informationen zum Thema Handylogos, Klingeltöne, SMS, Onlinespiele und die damit verbundenen Kosten für die Klassen ...weiterlesen


Kerschbaumer, Dagmar; Beckmann, Tim: Was tun bei Dialern, Spam und Viren?

In den meisten Familien gehört das Internet mittlerweile zum Alltag. Kinder und Jugendliche nutzen das Netz intuitiv und verfügen schnell über technisches Know-How. Einher mit der Nutzung gehen aber a ...weiterlesen


Schau Hin! (Hrsg.): Wie surfen unsere Kinder sicher mobil?

Die Broschüre der Initiative SCHAU-HIN! richtet sich an Eltern. Sie vermittelt, wie Eltern ihre Kinder im Umgang mit Smartphone, Tablet und mobilem Internet unterstützen können. Außerdem werden geeign ...weiterlesen


Böker, Arnfried: Wo bleibt eigentlich die lang ersehnte Jugendschutz-App?

Quasi unbegrenzte Möglichkeiten durch Nutzung der sich rasant entwickelnden Apps für Smartphones und Tablets durch Kinder und Jugendliche erfordern ein Neudenken des Kinder- und Jugendmedienschutzes i ...weiterlesen


Böker, Arnfried: Zauberstab der Pädagogik - das Handy.

Die Broschüre thematisiert erstmals das Handy aus Jugendschutzsicht über das Schuldenproblem hinaus und verweist auf positive Einsatzmöglichkeiten in pädagogischen Zusammenhängen. So werden Beispiele ...weiterlesen


Zurück zur Übersicht

 
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de