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Kinder- und Jugendschutz

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Einträge zum Schlagwort: Altersfreigaben

Altersfreigaben als Instrument des Jugendschutzes [Heftthema]. Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis.

Hrsg. von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Berlin. Ernst Reinhardt Verlag: Altersfreigaben als Instrument des Jugendschutzes [Heftthema]. Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis.;München, H. 2, 2008


Altersfreigaben aus Sicht der Eltern, Jugendlichen und pädagogischen Fachkräften.

Gebel, Christa; Lauber, Achim: Altersfreigaben aus Sicht der Eltern, Jugendlichen und pädagogischen Fachkräften.; In Kind Jugend Gesellschaft;Heft 02, 2008, S.37-41


Alterskennzeichnungen / Altersfreigaben bei Medien

Medien werden nach Alterskategorien klassifiziert und mit einem entsprechenden Kennzeichen versehen. Die Alterskennzeichnung stellt keine inhaltlich empfehlende Medienbewertung dar, sondern legt fest, ...weiterlesen


Begleitung

Die Begleitung eines Kindes oder Jugendlichen durch einen Erwachsenen ist jugendschutzrechtlich nur relevant, wenn es sich bei der begleitenden Person um eine personensorgeberechtigte Person, um eine ...weiterlesen


Bildschirmspielgeräte

Bildschirmspielgeräte sind zum einen fest installierte Geräte mit einem großformatigen Bildschirm sowie Spielekonsolen, auf denen ausschließlich elektronische Spiele gespielt werden, und zum anderen G ...weiterlesen


Jugendfreigabe

siehe Altersfreigaben /Alterskennzeichnungen


Jugendgefährdung

Jugendgefährdend sind Medien, deren (insbesondere unsittlichen, verrohend wirkenden, zu Gewalttätigkeit, Verbrechen oder Rassenhass anreizenden) Inhalte die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ge ...weiterlesen


Jugendschutz im Bereich der Medien. Neuregelungen bei Altersfreigaben.

von Wahlert, Christiane: Jugendschutz im Bereich der Medien. Neuregelungen bei Altersfreigaben.; In Kind Jugend Gesellschaft;Heft 04, 2004, S.112-113


Jugendschutz zwischen Altersfreigaben und Filmbewertung

Mikos, Lothar: Jugendschutz zwischen Altersfreigaben und Filmbewertung; In: tv diskurs, H. 20;2002, S. 66-71


Kinobesuch

Der Kinobesuch übt vor allem auf jüngere Kinder aufgrund der spezifischen Rahmenbedingungen, insbesondere der abgedunkelten Räumlichkeit, der effektvollen Tonqualität und der großformatigen Projektion ...weiterlesen


PEGI (Pan European Game Information)

PEGI ist ein in Europa verwendetes Alterseinstufungssystem für Computer- und Videospiele. Dieses System besteht im Kern aus einer Selbsteinschätzung der Anbieter nach bestimmten Kriterien. In Deutschl ...weiterlesen


Rundfunk

Rundfunk ist die (Radio und Fernsehen einschließende) Bezeichnung für die elektromagnetische Übertragung von Informationen (Bilder, Ton und Text) von einem Ort zu einem anderen und deren Darbietung mi ...weiterlesen


Sendezeitenregelung

Für die Ausstrahlung von Filmen im Fernsehen sieht der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag je nach Alterskennzeichnung in der Regel bestimmte Sendezeiten vor. Filmbeiträge mit einer Altersfreigabe bis zw ...weiterlesen


Mikat, Claudia: „Kein Kinderkram“.

Die Autorin gibt einen Überblick über verschiedene Ansätze der Altersempfehlungen und skizziert die Programminfos der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), die sich auf der Homepage der FSF (w ...weiterlesen


Götz, Maya: Angst beim Fernsehen

Der Artikel fasst die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung zum Thema »Angst beim Fernsehen« zusammen und deutet sie vor dem Hintergrund weiterer Studien des IZI-Forschungsschwerpunktes »Emotione ...weiterlesen


Grashof, Lidia; Engelhard, Uwe: Computerspiele. Kinder- und Jugendschutz durch gesetzliche Altersfreigaben

Im Dossier zum Thema »Computerspiele. Kinder- und Jugendschutz durch gesetzliche Altersfreigaben«, stehen u.a. Ausführungen zum aktuellen Stand der gesetzlichen Regelungen in Bezug auf die Altersfreig ...weiterlesen


Götz, Maya: Eine Unterrichtseinheit zu Angst beim Fernsehen

Die Ausgabe tv.profiler Grundschule ist für den Einsatz in der 3. und 4. Klasse in Grundschulen konzipiert und beschäftigt sich mit dem Thema Angst und Fernsehen. Lehrerinnen und Lehrer erhalten Hinte ...weiterlesen


Brüggen, Niels; Dreyer, Stephan; Drosselmeier, Marius; Gebel, Christa; Hasebrink, Uwe; Rechlitz, Marcel: Jugendmedienschutzindex

Der Jugendmedienschutzindex zeigt an, in welcher Weise der Schutz von Heranwachsenden vor negativen Online-Erfahrungen in den Sorgen, den Einstellungen, dem Wissen und dem Handeln von Eltern und Heran ...weiterlesen


Erdemir, Murad: Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags

»Baustelle Jugendmedienschutz«: Unter diesem Titel fand am 27. November 2014 beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg Lokstedt die 7. Jugendmedienschutztagung von ARD, ZDF sowie der evangelischen und ka ...weiterlesen


Mikat, Claudia: Überzeugung statt Zwang.

Das finnische Filmboard, das heute Centre for Media Education and Audiovisual Media, kurz: MEKU heißt, hat seit der Jahrtausendwende einschneidende Veränderungen erfahren. 2001 wurde die Zensur für Er ...weiterlesen


Hajok, Daniel: Veränderte Medienwelten von Kindern und Jugendlichen

Ausgehend von den einschneidenden Veränderungen in der Welt zeichnet der Autor die wesentlichen Entwicklungen beim Umgang junger Menschen mit den Medien nach und beschreibt den Kinder- und Jugendmedie ...weiterlesen


Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (Hrsg.): Was spielt mein Kind?

Die Kampagne des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, in deren Rahmen die DVD produziert wurde, soll darauf aufmerksam machen, dass manche Computerspiele au ...weiterlesen


Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) (Hrsg.): Wenn Fernsehen Angst macht!

Was können Eltern tun, wenn Ihr Kind beim Fernsehen Angst bekommt oder sich bestimmte Medieninhalte in Albträumen äußern? Dieser Elternratgeber soll helfen, die Ängste der Kinder beim Fernsehen zu ver ...weiterlesen


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Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de