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Online-Handbuch
Kinder- und Jugendschutz

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Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (Hrsg.): Digitaler Kinder- und Jugendschutz

Das Internet ist für die meisten jungen Menschen ein großer virtueller Spielplatz, auf dem gespielt, kommuniziert und gelernt wird. Die vielfältigen Möglichkeiten des Austauschs und der Wissensaneignung sind jedoch nur die eine, positive Seite, dem gegenüber steht die Konfrontation mit möglichen Gefährdungen z.B. durch Cybermobbing, Sexting, Grooming. Da die Konfrontations- und Kommunikationsrisiken nicht gänzlich ausgeschlossen werden können, muss der Kinder- und Jugendschutz dringend auch auf den digitalen Raum übertragen werden. Eine wesentliche Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe besteht in der Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt mit digitalem Medieneinsatz.

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In: Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug)
Jg. 64., H. 2, , 2019, Berlin, Eigenverlag, 48 S.
ISSN: 1865-9330
Bezug:
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Mühlendamm 3, 10178 Berlin

BAJ-B-01535 (Print)

Letzte Aktualisierung: 26.04.2019

 
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de