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Kinder- und Jugendschutz

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Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (Hrsg.): Vom Umgang mit der Angst – und Mut machenden Angeboten

In Zeiten, die zunehmend als bedrohlich erlebt werden, steht auch der erzieherische Jugendschutz vor neuen Herausforderungen. Die Angst der Menschen verändert sich und beeinflusst deren Handlungen. Damit der Umgang mit Gefährdungen nicht von Emotionen dominiert wird und Prävention konstruktiven Strategien folgt, braucht es die Auseinandersetzung mit realen Bedrohungen und subjektiven Ängsten. Es geht um die Frage, was sich eigentlich an der Bedrohungslage genau verändert hat und ob dies Einfluss auf das Erziehungsverhalten haben sollte. Die Autor/-innen beantworten in Fachartikeln die Fragen, wie sich die Gewaltkriminalität in den letzten Jahren tatsächlich entwickelt hat und wie sich dabei die Kriminalitätsfurcht veränderte. Wie kommt Angst zustande und wie kann man mit Ängsten konstruktiv umgehen. Außerdem wird ein Werterahmen guter Prävention gesteckt: Welchem Grundgedanken folgt Prävention überhaupt und warum kann Prävention auch schädlich sein? In den Praxisartikeln wird gezeigt, wie man Kindern Mut machen kann, wie und wann Selbstbehauptungskurse für Kinder Sinn machen und wie ein Mut machendes Angebot für junge Menschen entwickelt worden ist.

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In: proJugend (pJ)
H. 3, , 2017, München, Verlag Aktion Jugendschutz, DIN-A4, 39 S.
ISSN: 0949-0647
Bezug:
Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V., Fasaneriestr. 17, 80636 München

BAJ-B-01522 (Print)

Letzte Aktualisierung: 08.05.2018

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