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Online-Handbuch
Kinder- und Jugendschutz

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Pelka, Bastian: Teilhabe MIT digitalen Medien – Teilhabe IN digitalen Medien

Wie Soziale Arbeit digitale Medien zum Mittel und Ziel ihrer Unterstützung von Teilhabe machen kann

Unsere Gesellschaft befindet sich in einem Prozess zunehmender Digitalisierung: Güter und Dienstleistungen, aber auch die Zeitbudgets und das Kommunikationsverhalten von Privatpersonen bis hin zu Quellen von Selbstwirksamkeitserfahrung, Entspannung und kultureller Teilhabe verlagern sich in den Bereich digitaler Medien. Dies betrifft so unterschiedliche Felder wie Arbeit (Homeoffice, digitale Wertschöpfung), „Gesundheit“ (digitale Patientenakte, eHealth, Sensorik und Tracking von Körperfunktionen z. B. durch Apps, digitale Bonusprogramme von Krankenkassen), Bildung (eLearning, Gaming, „Gehirnjogging“, Hausaufgabenrecherche im Internet) oder Kommunikation (WhatsApp, Skype, Facebook). Diese Verlagerung hat für die Jugendarbeit auf zwei Ebenen Relevanz: Zum einen können digitale Medien auf individueller Ebene eine Empowerment-Funktion entfalten – aber auch Teilhabe erschweren (Stichwort: „Mobbing per sozialen Medien“). Die Forschung zur digitalen Teilhabe unterscheidet drei Barrieren, die sich Menschen bei einer kompetenten, selbstbewussten und gewinnbringenden Nutzung digitaler Medien stellen: Verfügbarkeit digitaler Medien, Nutzung und Medienkompetenz.

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In: ajs-informationen
Jg. 53., H. 1, , S. 28 -29, 2017, Stuttgart, Eigenverlag,
ISSN: 0720-3551
Bezug:
Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg, Jahnstraße 12, 70597 Stuttgart-Degerloch

BAJ-A-03401 (Einzelartikel)

Letzte Aktualisierung: 27.02.2018

Siehe auch:

 
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de