Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz


Altersgrenzen bei Alkohol, Tabak und Diskothekenbesuch, Schutz vor gefährdenden und schädigenden Medien, vor Gewalt und Missbrauch, Prävention und erzieherischer Jugendschutz, gesetzliche Vorschriften aus ganz Europa: Informationen u.a. zu diesen Themen finden Sie auf dieser Homepage, in unserer Zeitschrift und unserem Newsletter!

Newsletter 5/2016 vom 12. April 2016

Der aktuelle Newsletter enthält u.a. Meldungen zu folgenden Themen:

»Lückekinder« – Die 10- bis 14-Jährigen zwischen Kindheit und Jugend
KJug – Ausgabe 2/2016

Die neue Ausgabe der Zeitschrift Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug) ist vor wenigen Tagen mit dem Titel »Lost in Transition?! Die 10- bis 14-Jährigen zwischen Kindheit und Jugend« erschienen.

Neue Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien

Martina Hannak-Meinke ist neue Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM). Sie wurde vom Staatssekretär des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ralf Kleindiek ernannt und hat die Leitung der BPjM am 1. April 2016 übernommen..

E-Shishas: Klare Regeln im Jugendschutz

Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegte Gesetz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Gefahren des Konsums von elektronischen Zigaretten und elektronischen Shishas ist am 1. April in Kraft getreten.

Reform des Jugendmedienschutzes in Deutschland dringend notwendig

Ein Bündnis, bestehend aus dem BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware, der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle USK und dem Deutschen Kinderhilfswerk fordert eine dringende Reform des gesetzlichen Jugendmedienschutzes in Deutschland.

»Snap your life« – Der Handysektor-Themenmonat zu Snapchat

Während in Deutschland die App unter jungen Menschen noch als »hip« und »neu« gefeiert wird, nutzen weltweit bereits 200 Millionen Anwender den Dienst. Das Jugendportal www.handysektor.de berichtet in einem Themen-Spezial über alles Wissenswerte rund um Snapchat – inklusive ausführlichem App-Test und Tipps zur sicheren Nutzung.

Rückläufiger Suchtmittelkonsum bei jungen Menschen

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler hat am 06. April zusammen mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zentrale Studienergebnisse der repräsentativen BZgA-Befragung »Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2015« in Berlin vorgestellt.

Kinderrechte zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Das Bewusstsein für die Rechte von Kindern wächst weltweit, doch ihre tatsächlichen Lebensverhältnisse sind oft ernüchternd. Das neu erschienene Forschungsmagazin des Deutschen Jugendinstituts (DJI) »DJI Impulse« analysiert die komplexen Prozesse der Verletzung von Kinderrechten.

Immer mehr Kinder und Jugendliche streamen Filme, laden Musik oder tauschen Dateien, oft ohne die Rechtslage zu kennen.

»SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht«, der Medienratgeber für Familien, rät Eltern sich genau zu informieren, was ihr Kind herunterlädt oder streamt, es für Urheberrechte zu sensibilisieren und legale Alternativen anzubieten.

Medien. Wenn-Ich-Karten zum Thema exzessive Nutzung.

Anhand der Karten kommen Jugendliche in zwanglosen Austausch über Bedeutung, Nutzen, Faszination, Einstellungen und Erfahrungen. die sie mit der Smartphone-Nutzung, mit Computerspielen, sozialen Medien oder Online-Glücksspielen gemacht haben, auch über Risiken und Gefährdungen.

»Abstinenz – Kontrolle – Konsum«

Wie die Suchthilfe ihre Aufgabe, Abhängige adäquat zu beraten und zu behandeln, auch in Zukunft erfüllen kann, welche Botschaften in der Prävention vermittelt werden wollen und welche Relevanz Therapieziele und neue Behandlungsansätze haben, darüber soll die 56. DHS Fachkonferenz Sucht vom 10.-12. Oktober 2016 in Erfurt diskutieren.


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Kein Raum für Missbrauch

Die BAJ unterstützt die Kampagne »Kein Raum für Missbrauch« des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs und deren Zielsetzung für ein gesamtgesellschaftliches Bündnis gegen sexualisierte Gewalt.

Link zur Kampagne

 

 

Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de